Heute ist Shopping-Tag. Ich schaue nach einer neuen Jeans, vielleicht ein oder zwei Oberteilen und definitiv noch nach Schuhen. Das geht in den Köpfen vieler Menschen heutzutage vor sich. Denn Geld, Klamotten und Besitz im Allgemeinen ist fester Bestandteil der heutigen Gesellschaft. Viele Leute gehen hart arbeiten, um sich einen größeren Standard leisten zu können. Ein Haus, ein Boot, ein Auto. Wiederum andere, versuchen auch mit zahlreichen Nebenjobs so viel Geld wie möglich zu verdienen, um ihre Hobbies zu finanzieren: hier spreche ich vor allem von Fanartikeln vom Lieblingsfußballclub, Tuningteilen für das Motorrad, Schuhen. Aber es gibt noch viele andere Menschen und unzählige Motivationen, warum wir Geld verdienen und es schließlich wieder ausgeben.
Ich selbst bin offensichtlich dazu geboren worden, dass ich mir gerne Dinge kaufe, sobald ich Geld dafür habe. Ich besitze über 100 Filme auf DVD und mindestens 12 verschiedene Serien. Außerdem kaufe ich mir massenweise Bücher, die ich innerhalb von Tagen durchgelesen habe. Ich kann gar nicht anders, als immer wieder das eine oder andere Schnäpppchen zu suchen und mir diese Dinge zu gönnen. Außerdem gebe ich gerne Geld für Sportklamotten und -equipment aus, da ich viele Sachen ausprobieren will. Noch ist mir nicht passiert, dass ich etwas umsonst gekauft habe, denn ich nutze alles von diesen Dingen.
Doch frage ich mich manchmal, ob mein Kaufverhalten noch gut ist oder ich mir schon Gedanken machen sollte? Wenn man es mal genau betrachtet, bin ich ein Sklave einer Welt, die konsumierende Menschen benötigt. Immer wieder verfalle ich der Werbung im TV und den Reklametafeln an allen möglichen öffentlichen Plätzen. Außerdem muss man sich immer wieder fragen, ob ich nicht irgendwann ruiniert bin, weil ich vielleicht kein Geld mehr habe. Auch das ist eine Gefahr, die man nicht unterschätzen darf.
Doch wurde mir irgendwann klar, dass ich meist nicht bewusst gezwungen werde. Mir wird immer wieder suggeriert, dass ich diese und jene Dinge für mein Leben benötige. Auch wenn dies vielleicht nicht der Fall ist, es macht mich doch irgendwie glücklich. Mittlerweile habe ich einen gewissen Stolz auf meine riesige DVD- und Buch-Sammlung entwickelt, denn ich präsentiere diese auch gerne einmal und gebe damit an. Weiterhin muss ich auch sagen, dass ich nicht immer gleich zuschlage, wenn ich etwas haben möchte. Ich überlege mir bei vielen Sachen dreimal, ob ich es mir wirklich schon kaufen sollte oder ob man auch ein wenig warten kann. Ich bin also noch nicht so weit, dass ich mir ständig und täglich etwas Neues zulegen muss. Das macht mich dann doch froh.
Ob dieser ganze Kaufwahn nun gut oder schlecht ist, wer davon schlussendlich profitiert und wie lange die Glücksgefühle anhalten, das kann und will ich hier nicht festhalten. Für mich selbst habe ich nur feststellen können, dass es mir Spaß macht und ich diese Gegenstände gerne als Statussymbole im Haus habe.
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Sonntag, 29. September 2013
Der Uetliberg bei Zürich
In unserem Urlaub in Zürich entschieden wir uns, auch eine Wanderung auf dem Uetliberg zu unternehmen. Dieser ist natürlich kein all zu hoher Berg, aber trotzdem versprach der Reiseführer schon sehr viel. Deshalb packten wir unseren kleinen Wanderrucksack, füllten unsere Wasserflaschen und stiegen in die Tram. Den Weg nach oben bestritten wir gemütlich in der Bahn. So konnten wir die Landschaft genießen und uns schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen. Oben angekommen ging es an den Aufstieg auf den letzten paar Metern. Wir waren beim Gang durch den Wald richtig aufgeregt, wurde uns doch gesagt, dass man vom Uetliberg den schönsten Ausblick auf Zürich haben sollte.
Nach nur 20 Minuten kamen wir dann schließlich oben an. Das Wetter war herrlich, keine einzige Wolke am Himmel. Wir gingen zur Aussichtsplattform und machten uns an den Aufstieg. Nun ja, ich blieb weiter unten, aufgrund meiner Höhenangst. Aber mein Freund nahm freudig die Kamera und stieg bis nach ganz oben. So konnten wir beide aus verschiedenen Positionen die Aussicht genießen, und ich kann nur sagen: ZÜRICH VON OBEN IST EINFACH PHÄNOMENAL. Auf der einen Seite die Stadt, auf der anderen Seite der See. Man konnte davon einfach nicht genug bekommen.
Doch auch die schönen Dinge müssen mal ein Ende haben und so machten wir uns auf zum Abstieg. Mein Freund fand einen tollen Weg, von dem aus wir dann schließlich auf einem ausgeschriebenen Wanderpfad zu einer Seilbahn kamen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer niedlichen Berghütte vorbei. Dort konnten wir Käse, Eier und Marmelade kaufen, was wir auch schließlich taten. Man bekommt ja nicht allzu oft die Gelegenheit, selbst gemachte Lebensmittel zu erwerben. Weiter ging es auf unserem Weg und wir genossen die wunderschöne Aussicht auf dem Uetliberg.
Mit der Seilbahn fuhren wir wieder hinunter nach Zürich und als wir nach oben blickten, merkten wir, welche beträchtliche Strecke wir in 2 Stunden Fußmarsch zurückgelegt haben. Einfach herrlich!
Mein kleines Fazit und der dazugehörige Aufruf: Fahrt nach Zürich und begeht den Uetliberg, ihr werdet es nicht bereuen.
Nach nur 20 Minuten kamen wir dann schließlich oben an. Das Wetter war herrlich, keine einzige Wolke am Himmel. Wir gingen zur Aussichtsplattform und machten uns an den Aufstieg. Nun ja, ich blieb weiter unten, aufgrund meiner Höhenangst. Aber mein Freund nahm freudig die Kamera und stieg bis nach ganz oben. So konnten wir beide aus verschiedenen Positionen die Aussicht genießen, und ich kann nur sagen: ZÜRICH VON OBEN IST EINFACH PHÄNOMENAL. Auf der einen Seite die Stadt, auf der anderen Seite der See. Man konnte davon einfach nicht genug bekommen.
Doch auch die schönen Dinge müssen mal ein Ende haben und so machten wir uns auf zum Abstieg. Mein Freund fand einen tollen Weg, von dem aus wir dann schließlich auf einem ausgeschriebenen Wanderpfad zu einer Seilbahn kamen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer niedlichen Berghütte vorbei. Dort konnten wir Käse, Eier und Marmelade kaufen, was wir auch schließlich taten. Man bekommt ja nicht allzu oft die Gelegenheit, selbst gemachte Lebensmittel zu erwerben. Weiter ging es auf unserem Weg und wir genossen die wunderschöne Aussicht auf dem Uetliberg.
Mit der Seilbahn fuhren wir wieder hinunter nach Zürich und als wir nach oben blickten, merkten wir, welche beträchtliche Strecke wir in 2 Stunden Fußmarsch zurückgelegt haben. Einfach herrlich!
Mein kleines Fazit und der dazugehörige Aufruf: Fahrt nach Zürich und begeht den Uetliberg, ihr werdet es nicht bereuen.
Dienstag, 27. August 2013
Helgoland - Insel zum Entspannen
„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“
Das haben wir sogleich festgestellt, als wir in Wedel bereit standen, um von dem Katamaran mitgenommen zu werden. Denn eben dieser Katamaran erstrahlt in Grün, Rot und Weiß und weist somit schon von Beginn den Weg nach Helgoland. Als wir dann nach einem 3-stündigen Törn am Anleger ankamen, war unser kleines, aber feines Apartment schnell bezogen und wir konnten beginnen, uns zu entspannen.
Helgoland ist einfach eine kleine süße Insel, auf der man endlich mal so richtig abschalten kann. Denn auf der einen Seite kann man alles zu Fuß ablaufen und sich so die Insel anschauen. Auf der anderen Seite gibt es keinen wirklichen Verkehr, der einen immer wieder nervös machen und an die Großstadt erinnern könnte. So haben wir uns das Unterland mit all den kleinen Einkaufsstraßen und den Häfen angeschaut, sind auf Entdeckertour im Oberland und beim Klippenrandweg gegangen und haben uns auf der Düne gesonnt, gebadet und Robben beobachtet. Es war einfach herrlich, endlich mal die Seele baumeln zu lassen und nichts Lebenswichtiges zu tun. Dazu trugen auch die zahlreichen Führungen und Besichtigungsmöglichkeiten bei. Total klasse finde ich die naturkundliche Dünenführung, die kostenlos ist. Bei dieser kann man in 1 1/2 Stunden die Geschichte und Beschaffenheit sowie Flora und Fauna der Düne kennen lernen. Wenn man Glück hat, kommt man auf 30 Meter an Kegelrobben und Seehunde heran und kann diese schönen Tiere bestaunen. Außerdem gefällt mir, dass es im Sommer ein Sportprogramm am Strand gibt, an dem alle nach Lust und Laune teilnehmen können. Auch dieses ist kostenlos :-)
Was mir allerdings nicht so gefallen hat sind die vielen Duty-Free-Shops in den Straßen. Touristen kommen scharenweise, um sich Zigaretten, Alkohol und Parfum günstiger zu kaufen. Leider hat man so das Gefühl, dass die Insel nur dafür gut ist, machen es doch auch die Einwohner zu ihrem eigenen Lebensunterhalt. Ich für meinen Teil bin immer schnell an diesen Shops vorbei gegangen, da für mich so etwas nicht dazu gehört. Man könnte beim ersten Hinsehen den Eindruck erhalten, dass Helgoland in erster Linie eine Verkaufsinsel ist...doch ich möchte dem widersprechen. Denn Helgoland hat so viel mehr zu bieten und das sollten sich sowohl die Touristen als auch die Helgoländer selbst zu Herzen nehmen.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: HELGOLAND ist superschön und echt klasse. Wir werden definitiv noch einmal wiederkommen und die Tage dort entspannt genießen. Um es allen noch einmal zu erleichtern hier eine kurze Übersicht der Dinge, die mir gut und nicht gut gefallen haben:
hat mir gut gefallen
1. alles zu Fuß erreichbar
2. kein Lärm durch Autos
3. alle Fahrzeuge sind elektrisch betrieben
4. es gibt viele Führungen rund um die Insel und ihre Geschichte
5. die Kultur-Verwaltung bringt jeden Monat ein Programmheft raus, in dem man sich über die verschiedenen Aktivitäten auf der Insel und der Düne belesen kann (viele Dinge sind dann auch noch kostenlos)
2. kein Lärm durch Autos
3. alle Fahrzeuge sind elektrisch betrieben
4. es gibt viele Führungen rund um die Insel und ihre Geschichte
5. die Kultur-Verwaltung bringt jeden Monat ein Programmheft raus, in dem man sich über die verschiedenen Aktivitäten auf der Insel und der Düne belesen kann (viele Dinge sind dann auch noch kostenlos)
hat mir nicht gefallen
1. die vielen Duty-Free-Shops mit dem riesigen Alkohol- und Zigaretten-Sortiment
2. keinerlei Souvenir-Shops oder Shops, wo man helgoland-typisch einkaufen kann
2. keinerlei Souvenir-Shops oder Shops, wo man helgoland-typisch einkaufen kann
Mittwoch, 21. August 2013
Der innere Schweinehund kann mich mal...
...gerne haben. Denn seit ein paar Wochen betreibe ich ziemlich aktiv Sport (siehe Beitrag "Sport und Fitness"). Jeden morgen überwinde ich eben dieses Tierchen und weise es in seine Schranken. Wenn ich nicht joggen gehe, dann fahre ich Rad oder gehe schwimmen. So klebe ich dem inneren Schweinehund des Mund zu und halte ihn davon ab, mir leise ins Ohr zu säuseln, dass ich doch heute mal frei machen könne.
Doch ist das gar nicht immer zu einfach. Denn dieses Tier ist ganz schön gerissen. Es lässt sich immer wieder neue Argumente einfallen, warum ich keinen Sport machen brauche. Sprüche wie die folgenden bekomme ich andauernd zu hören:
1. Das Wetter ist nicht so schön.
2. Morgen ist auch noch ein Tag.
3. Gönn dir die Ruhepause, du warst doch gestern laufen.
4. Du hast gerade gegessen, da kannst du keinen Sport machen.
5. Du hast jetzt gar keine Zeit, weil du noch so viele andere Dinge zu erledigen hast.
6. Erstmal ein wenig ausruhen, der Arbeitstag war lang.
Aber mittlerweile schaffe ich es ganz gut, diese Sprüche zu ignorieren. Denn tief in meinem Inneren weiß ich, dass eben diese "Gründe" keinen Sport zu treiben, total fadenscheinig und eigentlich sinnlos sind. Weder Wetter noch Stimmungslage sollten eine Person davon abhalten, dem Sport nachzugehen. Denn wenn man sportlich aktiv ist, dann wird die Gemütslage meist besser und das Wohlgefühl des Körpers nimmt zu. Der innere Schweinehund kann also so viel bellen (oder grunzen?), soviel er will. Ich werde nicht klein bei geben und ihn soweit es geht aus meinem Alltag verbannen.
Dienstag, 20. August 2013
Zürich - ein Sommermärchen
Mein Freund und ich sind gerade erst wieder von unserem kleinen Zürich-Trip zurück und ich muss sagen, wir sind immernoch begeistert. Es war einfach wunderschön dort. Wir hatten ein tolles Hotel in Zürich West bezogen, von wo wir gut in die City reinkamen. Jeden Tag nahmen wir uns eine kleine Strecke in der Stadt vor. Am ersten Tag ging es in die Altstadt, am zweiten Tag ging es ins Ober- und ins Niederdorf. Der dritte Tag war für eine kleine Bergtour reserviert, die wir wirklich genossen haben. Außerdem entschieden wir uns an zwei Tagen auch an den Zürich See zu gehen und dort das Wasser, die Sonne und den Sommer zu genießen. Ich kann nicht sagen, was ich am besten fand, denn jeder Tag und jeder Ausflug war einmalig schön. Der See und der Uetliberg waren phänomenal, am liebsten hätte ich noch ein paar Extrarunden im See und auf dem Berg gedreht.
Zürich ist eine wirklich tolle Stadt, die man auf jeden Fall entdecken sollte. Die Gebäude in der Stadt sind einen zweiten und dritten Blick wert, wenn man an der Limmat auf einer Brücke steht, hat man einen tollen Blick auf die coole Silhouette der Stadt. Außerdem gibt es in der Stadt viele lauschige Plätzchen, wo man sich in einer schönen Sommernacht niederlassen kann: dort wird Musik gespielt, getanzt und gelacht. Man hat das Gefühl, dass die Leute gerade in Zürich im Sommer zu neuem Leben erwachen.
Was mich weiterhin sehr positiv beeindruckt hat:
1. Brunnen mit Trinkwasser überall in der Stadt
2. Leihräder kostenlos zur Nutzung
3. die vielen Restaurants mit ihren Sitzmöglichkeiten draußen
4. das jährliche Limmatschwimmen sowie das Theater-Spektakel
5. die zahlreichen Badis in Zürich, die gerade im Sommer zum Baden einladen
Wir haben natürlich auch kulinarisch ganz in Zürich gelebt: Käse-Fondue, Züricher Kalbsgeschnetzeltes, Läderach-Schokolade, Alpkäse und verschiedene Biere. All das musste einmal ausprobiert werden. Haben wir dann auch getan und es hat geschmeckt. Alles in allem kann ich sagen, dass dies auf jeden Fall nicht unsere letzte Reise nach Zürich war. Wir kommen wieder, keine Frage.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Sport und Fitness
Ich bin schon sehr stolz auf mich. Seit knapp zwei Wochen mache ich jeden Tag Sport. Mindestens 10 Minuten Fahrradfahren, 10 Minuten Joggen und 30 Minuten Schwimmen. Bei dem Wetter zur Zeit macht es auch unheimlich Spaß. Ich stehe fast jeden Tag so gegen 5.30 Uhr auf, frühstücke und drehe eine Runde joggend um unseren Wohnblock. Man wird munter und es ist gut für die Gesundheit. Dann fahre ich mit dem Fahrrad runter zur Haltestelle, damit ich die Bahn in die Innenstadt nehmen kann. Die Schwimmhalle besuche ich zweimal die Woche, um dort meine Bahnen zu schwimmen und gleichzeitig Kondition aufzubauen.
Außerdem habe ich angefangen, mich bewusst zu ernähren. Großartig meine Ernährung umstellen musste und wollte ich nicht. Denn auch so achte ich darauf, dass ich abends nicht noch eine ganze Tüte Chips in mich hineinbuxiere oder 3 Bratwürste und 2 Steaks vom Grill mopse. Ich esse auch so schon gerne und vor allem viel Salat, Naturjoghurt und Obst sowie Gemüse. Süßigkeiten kommen bei mir auf der Liste der Dinge, die ich gerne esse, ziemlich zum Schluss. Ich messe dem ganzen Kram nicht wirklich viel Wert bei.
Doch was hat mich dazu bewogen, aktiver Sport zu treiben und auf die Ernährung zu achten? Ganz einfach, es hat mich ganz schön runtergezogen, als ich meine Lieblingsshorts anziehen wollte und die nicht mehr so recht passen wollte. Als ich mich dann mal genau im Spiegel betrachtet habe, sind mir die paar Kilo, die mich von meinem Wunschgewicht und meiner Wunschfigur trennen, aufgefallen. Dagegen musste sofort was getan werden und deshalb habe ich auch gleich damit losgelegt.
Ich kann nur sagen, es ist ein schönes Gefühl, wenn man abends im Bett liegt und die Muskeln eine wohlige Müdigkeit aufweisen, die von dem ausdauernden Sport herrühren. Aber vor allem kann ich jetzt schon sagen, dass mich diese Sporteinheiten so motivieren, dass ich jeden Tag regelrecht aus dem Bett hüpfe und nicht mehr so schnell faul-müde werde. Deshalb frage ich mich, warum zum Henker ich eigentlich nicht schon früher damit angefangen habe...aber was soll's. Besser spät als nie!
Und nur noch eins, ab September gehe ich für 5 Monate zu einer "Bodystyling"-Gruppe. Das wird ein Spaß, wenn ich auch da noch mal so richtig ins Schwitzen komme. Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf. Bis dahin widme ich mich dem Radeln, Joggen und Schwimmen.
Außerdem habe ich angefangen, mich bewusst zu ernähren. Großartig meine Ernährung umstellen musste und wollte ich nicht. Denn auch so achte ich darauf, dass ich abends nicht noch eine ganze Tüte Chips in mich hineinbuxiere oder 3 Bratwürste und 2 Steaks vom Grill mopse. Ich esse auch so schon gerne und vor allem viel Salat, Naturjoghurt und Obst sowie Gemüse. Süßigkeiten kommen bei mir auf der Liste der Dinge, die ich gerne esse, ziemlich zum Schluss. Ich messe dem ganzen Kram nicht wirklich viel Wert bei.
Doch was hat mich dazu bewogen, aktiver Sport zu treiben und auf die Ernährung zu achten? Ganz einfach, es hat mich ganz schön runtergezogen, als ich meine Lieblingsshorts anziehen wollte und die nicht mehr so recht passen wollte. Als ich mich dann mal genau im Spiegel betrachtet habe, sind mir die paar Kilo, die mich von meinem Wunschgewicht und meiner Wunschfigur trennen, aufgefallen. Dagegen musste sofort was getan werden und deshalb habe ich auch gleich damit losgelegt.
Ich kann nur sagen, es ist ein schönes Gefühl, wenn man abends im Bett liegt und die Muskeln eine wohlige Müdigkeit aufweisen, die von dem ausdauernden Sport herrühren. Aber vor allem kann ich jetzt schon sagen, dass mich diese Sporteinheiten so motivieren, dass ich jeden Tag regelrecht aus dem Bett hüpfe und nicht mehr so schnell faul-müde werde. Deshalb frage ich mich, warum zum Henker ich eigentlich nicht schon früher damit angefangen habe...aber was soll's. Besser spät als nie!
Und nur noch eins, ab September gehe ich für 5 Monate zu einer "Bodystyling"-Gruppe. Das wird ein Spaß, wenn ich auch da noch mal so richtig ins Schwitzen komme. Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf. Bis dahin widme ich mich dem Radeln, Joggen und Schwimmen.
Sonntag, 7. Juli 2013
Eine Radtour
Sonntag, die Sonne schien und mein Freund und ich hatten nichts weiter vor. Hieß für uns, dass wir uns endlich mal wieder auf den Drahtesel schwingen und eine weitere Erkundungstour durch die Wedeler Au machen konnten.
Die Sachen waren schnell zusammengepackt und so setzten wir uns schon bald in Bewegung. Dieses Mal ging es Richtung Rissen, hatten wir doch schon oft das Schild "Freizeitpark Rissen" gesehen. Wir wollten herausfinden, was es denn nun damit auf sich hat. Erwartet habe ich ehrlich gesagt einen Park, bei dem man mit Attraktionen fahren kann und dementsprechend auch Eintritt zahlen muss. Aber als wir dort ankamen, sahen wir einen ganz anderen Anblick. Familien saßen im Gras, auf den Bänken, Kinder spielten auf den Spielplätzen und Väter drehten Steaks auf dem Grill um oder führten ihre eigenen Spielzeuge, Mini-Racing Cars, stolz vor. Es war einfach genial, so genial, dass wir unsere eigene Decke ausbreiteten und es uns gemütlich machten. Mein Freund und ich genossen die Atmosphäre und machten fleißig Fotos und sammelten Eindrücke. Schnell entschieden wir, dass man sich hier öfter niederlassen kann an einem warmen Sommertag. Alles wirkte so idyllisch und selig. Die Menschen lachten und unterhielten sich ausgelassen, als ob es die restlichen Sorgen der Welt nicht gäbe.
Doch so schön es auch dort war, irgendwann ging es dann mal wieder gen Heimat. Auch wenn wir eigentlich noch bleiben wollten, schworen wir uns, diesen himmlischen Ort nicht zu vergessen und vor allem nicht zu meiden. Unsere nächste Radtour kommt bestimmt und dann sind wir noch besser vorbereitet mit Outdoorspielen und Freunden im Gepäck.
Die Sachen waren schnell zusammengepackt und so setzten wir uns schon bald in Bewegung. Dieses Mal ging es Richtung Rissen, hatten wir doch schon oft das Schild "Freizeitpark Rissen" gesehen. Wir wollten herausfinden, was es denn nun damit auf sich hat. Erwartet habe ich ehrlich gesagt einen Park, bei dem man mit Attraktionen fahren kann und dementsprechend auch Eintritt zahlen muss. Aber als wir dort ankamen, sahen wir einen ganz anderen Anblick. Familien saßen im Gras, auf den Bänken, Kinder spielten auf den Spielplätzen und Väter drehten Steaks auf dem Grill um oder führten ihre eigenen Spielzeuge, Mini-Racing Cars, stolz vor. Es war einfach genial, so genial, dass wir unsere eigene Decke ausbreiteten und es uns gemütlich machten. Mein Freund und ich genossen die Atmosphäre und machten fleißig Fotos und sammelten Eindrücke. Schnell entschieden wir, dass man sich hier öfter niederlassen kann an einem warmen Sommertag. Alles wirkte so idyllisch und selig. Die Menschen lachten und unterhielten sich ausgelassen, als ob es die restlichen Sorgen der Welt nicht gäbe.
Doch so schön es auch dort war, irgendwann ging es dann mal wieder gen Heimat. Auch wenn wir eigentlich noch bleiben wollten, schworen wir uns, diesen himmlischen Ort nicht zu vergessen und vor allem nicht zu meiden. Unsere nächste Radtour kommt bestimmt und dann sind wir noch besser vorbereitet mit Outdoorspielen und Freunden im Gepäck.
Donnerstag, 4. Juli 2013
Der Sommer hält Einzug...
...und mit ihm meine ganzen wunderbaren Ideen für neue Projekte. Während ich so in der Sonne sitze und meinen Körper und Geist erwärme, wandern immer wieder neue Teilchen für einen neuen Plan durch meinen Kopf. Das Buchprojekt, noch zu lesende und zu beschreibende Bücher, meine Blogs, Geschenkideen für Freunde, Bastelideen. Das und vieles mehr beschäftigt mich jeden Tag aufs Neue...und gerade während der warmen Monate grübel' ich einmal mehr darüber nach, wie man diese Projekte erfolgreich umsetzen kann.
Doch ist das wie meistens nicht so leicht. Auf der einen Seite ist da der stete Arbeitsalltag...morgens um 6 Uhr raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und los für acht Stunden oder mehr zum arbeiten. Abends dann meist so gegen 18 Uhr wieder zu hause ankommen. Doch schaffe ich es nie gleich, mich an meine Pläne zu setzen. Wie auch, ich will doch erstmal ein wenig meine Freizeit genießen. Eine halbe Stunde Nichts-tun muss schon sein. Die gönne ich mir auch meistens, damit ich nicht all zu erschöpft abends bin.
Bin ich dann ausgeruht, mache ich wieder Pläne und Notizen auf Zetteln, Lesezeichen auf Webseiten und Erinnerungen in Handy, iPad oder PC. Es wird fleißig organisiert, damit die Projekte auch Gestalt annehmen. Und mit Sommer, Sonne und Wärme funktioniert das alles noch ein klein wenig besser. Schön draußen sitzen und alles fleißig durcharbeiten.
So konnte ich meine Geschenkideen für meine allerliebsten "Klappspaten" so gut wie fertig stellen und endlich mal wieder an meinen Blogs arbeiten. Da fällt dann erst wieder richtig auf, wie toll das alles doch ist und wie viel Spaß es noch dazu macht.
Doch ist das wie meistens nicht so leicht. Auf der einen Seite ist da der stete Arbeitsalltag...morgens um 6 Uhr raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und los für acht Stunden oder mehr zum arbeiten. Abends dann meist so gegen 18 Uhr wieder zu hause ankommen. Doch schaffe ich es nie gleich, mich an meine Pläne zu setzen. Wie auch, ich will doch erstmal ein wenig meine Freizeit genießen. Eine halbe Stunde Nichts-tun muss schon sein. Die gönne ich mir auch meistens, damit ich nicht all zu erschöpft abends bin.
Bin ich dann ausgeruht, mache ich wieder Pläne und Notizen auf Zetteln, Lesezeichen auf Webseiten und Erinnerungen in Handy, iPad oder PC. Es wird fleißig organisiert, damit die Projekte auch Gestalt annehmen. Und mit Sommer, Sonne und Wärme funktioniert das alles noch ein klein wenig besser. Schön draußen sitzen und alles fleißig durcharbeiten.
So konnte ich meine Geschenkideen für meine allerliebsten "Klappspaten" so gut wie fertig stellen und endlich mal wieder an meinen Blogs arbeiten. Da fällt dann erst wieder richtig auf, wie toll das alles doch ist und wie viel Spaß es noch dazu macht.
Donnerstag, 13. Juni 2013
"Sei du selbst ...
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." - Mahatma Gandhi
Montag, 10. Juni 2013
Trailer zu "Freier Fall"
http://www.youtube.com/watch?v=RDbvu7Mu1sE
Meine Gedanken zum Film:
- erschreckend realistisch
- herzergreifend
- emotional
- zuckersüß bis gallenbitter
- aufrüttelnd
- verstörend und gleichzeitig Erleuchtung bringend
- eine Liebesgeschichte in den Wirren der genormten Gesellschaft
- Beklemmung --> Befreiung --> Verlust
- "neues Liebespaar des deutschen Kinos"
- tolle Schauspieler, tolles Drehbuch
Meine Gedanken zum Film:
- erschreckend realistisch
- herzergreifend
- emotional
- zuckersüß bis gallenbitter
- aufrüttelnd
- verstörend und gleichzeitig Erleuchtung bringend
- eine Liebesgeschichte in den Wirren der genormten Gesellschaft
- Beklemmung --> Befreiung --> Verlust
- "neues Liebespaar des deutschen Kinos"
- tolle Schauspieler, tolles Drehbuch
Sonntag, 2. Juni 2013
"The worst thing...
"The worst thing about finally putting together a puzzle is finding there are missing pieces." - Dexter Morgan
Das Jahr der Fußball-Superlative
Erst die Wolfsburger Frauen, nun auch die Jungs vom FC Bayern München. Dieses Jahr ist für deutsche Mannschaften ein sehr erfolgreiches. Zwei Triple konnten in unser Land geholt werden und somit zeigt sich, wo wir im Ranking des Weltfußballs stehen und auch wirklich angekommen sind.
Persönlich habe ich keines der Finalspiele gesehen...aber die Aufregung bei den ganzen Fußballfans war vor jedem Spiel deutlich zu spüren. Schals und Trikots wurden wie wild gekauft, nicht gerade billige Tickets fanden über schnelles Zuschlagen im Internet oder durch Wartelisten ihre glücklichen Besitzer. Die Städte, in denen die Finals ausgetragen wurden, bebten vor Vorfreude und Anspannung. Es war also überall spürbar, was die Chance, die mittlerweile zur Realität geworden ist, auf mehrere Siege dieser beiden Mannschaften mit den interessierten Menschen machte.
Durch die beiden Triple, die Wolfsburg und Bayern holten, gilt der deutsche Fußball wieder als jung, dynamisch und attraktiv sowie modern. Es ist schön anzusehen, was die deutschen Mannschaften da auf dem heiligen Rasen veranstalten. Fans strömen immer wieder in die Stadien, um ihre Mannschaften zu feiern bei jedem neuen Spiel.
Ich finde diese ganze Sache einfach wunderschön, bin ich doch auch ein großer Fußballfan. Schon 2006 durch die WM konnte ich gut mit erleben, was so ein Erlebnis aus einem macht. Die Emotionen kochen hoch, man fiebert immer mit und hofft und betet, dass die eigene Mannschaft es sehr weit schafft. So war es auch in diesem Jahr bei Wolfsburg und München. Man musste einfach hoffen, dass diese beiden Mannschaft weit kommen und auch die Siege einfahren.
Jetzt wird sich zeigen, wie es in der neuen Saison weitergeht. Ich bin gespannt und kann es kaum erwarten, zu sehen, wie die Mannschaften wieder ihr Bestes geben und auf vollen Angriff gehen...
Persönlich habe ich keines der Finalspiele gesehen...aber die Aufregung bei den ganzen Fußballfans war vor jedem Spiel deutlich zu spüren. Schals und Trikots wurden wie wild gekauft, nicht gerade billige Tickets fanden über schnelles Zuschlagen im Internet oder durch Wartelisten ihre glücklichen Besitzer. Die Städte, in denen die Finals ausgetragen wurden, bebten vor Vorfreude und Anspannung. Es war also überall spürbar, was die Chance, die mittlerweile zur Realität geworden ist, auf mehrere Siege dieser beiden Mannschaften mit den interessierten Menschen machte.
Durch die beiden Triple, die Wolfsburg und Bayern holten, gilt der deutsche Fußball wieder als jung, dynamisch und attraktiv sowie modern. Es ist schön anzusehen, was die deutschen Mannschaften da auf dem heiligen Rasen veranstalten. Fans strömen immer wieder in die Stadien, um ihre Mannschaften zu feiern bei jedem neuen Spiel.
Ich finde diese ganze Sache einfach wunderschön, bin ich doch auch ein großer Fußballfan. Schon 2006 durch die WM konnte ich gut mit erleben, was so ein Erlebnis aus einem macht. Die Emotionen kochen hoch, man fiebert immer mit und hofft und betet, dass die eigene Mannschaft es sehr weit schafft. So war es auch in diesem Jahr bei Wolfsburg und München. Man musste einfach hoffen, dass diese beiden Mannschaft weit kommen und auch die Siege einfahren.
Jetzt wird sich zeigen, wie es in der neuen Saison weitergeht. Ich bin gespannt und kann es kaum erwarten, zu sehen, wie die Mannschaften wieder ihr Bestes geben und auf vollen Angriff gehen...
Donnerstag, 30. Mai 2013
Von Operationen und Ärzten
Diese Woche habe ich einen für mich sehr großen Schritt gemacht. Ich habe mich dazu entschieden, meine Stimmbänder aufspritzen zu lassen, da ich meist atemtechnisch Schwierigkeiten beim Sprechen habe und sehr schnell heiser werde. Mein behandelnder Arzt im Krankenhaus stellte fest, dass meine Stimmbänder erblich bedingt zurückgebildet sind und sprach gleich mit mir über die verschiedenen Möglichkeiten, dieses behandeln zu lassen und ich entschied mich für die am wenigstens strapaziöse.
Am Montag ging es dann ab ins Krankenhaus. 11 Uhr war OP-Termin. Es war alles unspektakulär. Eine nette Schwester bereitete mich auf den Eingriff vor: Klamotten wechseln, Kanüle vorbereiten, Blutdruck messen, Beruhigungsmittel spritzen und auf den OP-Tisch legen und vorbereiten. Nach nur einer halben Stunde lag ich dann im OP und zählte ganz langsam von 100 abwärts, bis mir weiß vor Augen wurde. Ich spürte nichts und kann mich daran auch nicht erinnern, denn...
...als ich wieder aufwachte, lag ich schon im Aufwachraum und gewöhnte mich an die kuschelige Decke und die schöne Aussicht. Nichts wirkte so, als ob ich 30 min vorher eine OP gehabt hatte. Auch hatte ich keine Schmerzen, was ich durchaus begrüßte (wobei ich nun sagen muss, sind sie dann nach einem Tag gekommen). Als ich nach einer Stunde wieder aufstehen konnte, zog ich mich an und besprach alles mit meinem behandelnden Arzt.
Ich muss sagen, ich hatte große Angst vorher...aber die Schwestern und die Ärzte, aber auch die Atmosphäre im Krankenhaus trugen super dazu bei, dass ich mich sicher aufgehoben fühlte. Ich hatte im Krankenhaus keine wirkliche Angst und das war auch gut so. Somit kann ich sagen, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, mich diesem Eingriff zu unterziehen.
Am Montag ging es dann ab ins Krankenhaus. 11 Uhr war OP-Termin. Es war alles unspektakulär. Eine nette Schwester bereitete mich auf den Eingriff vor: Klamotten wechseln, Kanüle vorbereiten, Blutdruck messen, Beruhigungsmittel spritzen und auf den OP-Tisch legen und vorbereiten. Nach nur einer halben Stunde lag ich dann im OP und zählte ganz langsam von 100 abwärts, bis mir weiß vor Augen wurde. Ich spürte nichts und kann mich daran auch nicht erinnern, denn...
...als ich wieder aufwachte, lag ich schon im Aufwachraum und gewöhnte mich an die kuschelige Decke und die schöne Aussicht. Nichts wirkte so, als ob ich 30 min vorher eine OP gehabt hatte. Auch hatte ich keine Schmerzen, was ich durchaus begrüßte (wobei ich nun sagen muss, sind sie dann nach einem Tag gekommen). Als ich nach einer Stunde wieder aufstehen konnte, zog ich mich an und besprach alles mit meinem behandelnden Arzt.
Ich muss sagen, ich hatte große Angst vorher...aber die Schwestern und die Ärzte, aber auch die Atmosphäre im Krankenhaus trugen super dazu bei, dass ich mich sicher aufgehoben fühlte. Ich hatte im Krankenhaus keine wirkliche Angst und das war auch gut so. Somit kann ich sagen, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, mich diesem Eingriff zu unterziehen.
Dienstag, 14. Mai 2013
Keine Zeit zum Bloggen
Die letzten Wochen waren ziemlich stressig bei mir...naja, stressig ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber ich hatte beide Hände voll zu tun und war froh, wenn ich abends endlich im Bett lag nach einem furchtbar langen Tag.
Dabei blieb natürlich mein Blog ziemlich auf der Strecke und ich konnte mich nicht meinen Herzensthemen widmen. Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändert, denn ich habe so viele Themen, die ich gerne ansprechen möchte.
Dabei blieb natürlich mein Blog ziemlich auf der Strecke und ich konnte mich nicht meinen Herzensthemen widmen. Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändert, denn ich habe so viele Themen, die ich gerne ansprechen möchte.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Instagram und die Welt der Pseudofotografen
Jeden Tag nehme ich mit meinem Handy unzählige Bilder auf und poste sie bei Instagram. Meist sind es Bilder von Landschaften, Schildern oder Gebäuden. Ein kurzer Klick auf eine der verschiedenen Modi und schon habe ich ein vergilbtes, ein buntes oder ein helles Bild. Instagram bietet einige Chancen, die selbstgeschossenen Bilder in ein anderes Licht zu rücken.
Nachdem ich nun das Bild gepostet habe, bin ich stolz wie Bolle und freu mich, ein so geniales Foto gemacht zu haben. Der Rahmen fängt perfekt die Situation ein und die Farben sind auch super abgestimmt. Ich bin also rundum zufrieden, wie ich dieses Bild nun ins WWW jage.
Viele andere Menschen denken bei diesen Aufnahmen ähnlich und nicht selten denken einige davon, dass sie nun richtige Fotografen sind und richtig Ahnung von ihrem "Handwerk" haben. Doch kann man bei genauerer Betrachtung erkennen, dass auch sie ganz furchtbar einfache Laien sind, die nur auf einen Knopf drücken und dann durch verschiedene Modi nur andere Farben auf das Bild legen. Sie verstehen nichts von Verschlusszeit, Brennweite, manuellem Fokus usw.
Das soll nicht heißen, dass sie nichts von Fotos verstehen, doch haben sie einfach kein tiefgreifendes Wissen zu dem Komplex der Fotografie. Mir geht es ja eigentlich nicht wirklich anders...deshalb habe ich mir jetzt vorgenommen, mit meiner Kamera durch die Gegend zu laufen und immer wieder neue Einstellungen auszuprobieren. Es wird sich ja zeigen, wie ich mich weiterentwickeln kann.
Auf jeden Fall reicht mir Instagram auf lange Sicht als meine Ressource für Fotos und ihre Bearbeitung nicht mehr aus...
Nachdem ich nun das Bild gepostet habe, bin ich stolz wie Bolle und freu mich, ein so geniales Foto gemacht zu haben. Der Rahmen fängt perfekt die Situation ein und die Farben sind auch super abgestimmt. Ich bin also rundum zufrieden, wie ich dieses Bild nun ins WWW jage.
Viele andere Menschen denken bei diesen Aufnahmen ähnlich und nicht selten denken einige davon, dass sie nun richtige Fotografen sind und richtig Ahnung von ihrem "Handwerk" haben. Doch kann man bei genauerer Betrachtung erkennen, dass auch sie ganz furchtbar einfache Laien sind, die nur auf einen Knopf drücken und dann durch verschiedene Modi nur andere Farben auf das Bild legen. Sie verstehen nichts von Verschlusszeit, Brennweite, manuellem Fokus usw.
Das soll nicht heißen, dass sie nichts von Fotos verstehen, doch haben sie einfach kein tiefgreifendes Wissen zu dem Komplex der Fotografie. Mir geht es ja eigentlich nicht wirklich anders...deshalb habe ich mir jetzt vorgenommen, mit meiner Kamera durch die Gegend zu laufen und immer wieder neue Einstellungen auszuprobieren. Es wird sich ja zeigen, wie ich mich weiterentwickeln kann.
Auf jeden Fall reicht mir Instagram auf lange Sicht als meine Ressource für Fotos und ihre Bearbeitung nicht mehr aus...
Donnerstag, 18. April 2013
Sonntag, 14. April 2013
Frühjahrsputz - eine Tagesbeschäftigung
Gestern war bei mir Putzen angesagt...und das nicht nur so lapidar. Nein, nein! Die ganze Wohnung musst gewienert werden.
Also hieß es, früh aufstehen und loslegen...Betten abziehen, Wäsche waschen, Wischmopp und Eimer rausholen und los geht es. Zu Anfang war ich voller Elan, die ersten zwei Zimmer blinkten zumindest schon einmal oberflächlich. Doch nach 3 Stunden verließ mich das erste Mal der Mut...die Wohnung sah schlimmer aus als je zuvor. Überall lagen Dinge rum, die ausgemistet werden wollten oder in den Schränken einfach keinen Platz fanden. Ich hatte da schon überhaupt keine Lust mehr...
Doch ließ mein Freund das gar nicht erst zu. Er motivierte mich und versprach, auch ein wenig mit anzupacken und schwuppdiwupp war die Wohnung nach 6 langen Stunden sauber und ordentlich. Ich war stolz darauf, konnte ich doch endlich mit einem guten Gewissen den Mopp, den Eimer und den Staubsauger in die Ecke verbannen. Feierlich rief ich sogar noch:
"In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister."
und kam mir somit vor wie der Hexenmeister von Johann Wolfgang Goethe. Auch wenn ich siegessicher war, schaute ich mich doch zweimal ängstlich um, ob der Mopp oder mein Besen nicht plötzlich Beine bekommen würden und mir hinterrücks die Bude überschwemmten.
Zu Ende ging der putzreiche Tag dann so gegen 18 Uhr und ich fiel mit einem mehrlichen "Plumps" auf die Couch...mit einem kleinen Bier in der Hand. Hatte ich mir aber auch verdient, sag ich euch!
Also hieß es, früh aufstehen und loslegen...Betten abziehen, Wäsche waschen, Wischmopp und Eimer rausholen und los geht es. Zu Anfang war ich voller Elan, die ersten zwei Zimmer blinkten zumindest schon einmal oberflächlich. Doch nach 3 Stunden verließ mich das erste Mal der Mut...die Wohnung sah schlimmer aus als je zuvor. Überall lagen Dinge rum, die ausgemistet werden wollten oder in den Schränken einfach keinen Platz fanden. Ich hatte da schon überhaupt keine Lust mehr...
Doch ließ mein Freund das gar nicht erst zu. Er motivierte mich und versprach, auch ein wenig mit anzupacken und schwuppdiwupp war die Wohnung nach 6 langen Stunden sauber und ordentlich. Ich war stolz darauf, konnte ich doch endlich mit einem guten Gewissen den Mopp, den Eimer und den Staubsauger in die Ecke verbannen. Feierlich rief ich sogar noch:
"In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister."
und kam mir somit vor wie der Hexenmeister von Johann Wolfgang Goethe. Auch wenn ich siegessicher war, schaute ich mich doch zweimal ängstlich um, ob der Mopp oder mein Besen nicht plötzlich Beine bekommen würden und mir hinterrücks die Bude überschwemmten.
Zu Ende ging der putzreiche Tag dann so gegen 18 Uhr und ich fiel mit einem mehrlichen "Plumps" auf die Couch...mit einem kleinen Bier in der Hand. Hatte ich mir aber auch verdient, sag ich euch!
Donnerstag, 11. April 2013
"This book...
"This book. This is Dad's single most valuable possession. Everything he knows about every evil thing is in here. And he's passed it on to us. I think he wants us to pick up where he left off, you know, saving people, hunting things. The family business."
- Dean Winchester
Mittwoch, 3. April 2013
April Fool's Day - Der Tag der Verarschung
Normalerweise bin ich diejenige, die sich für den 1. April Gemeinheiten für Freunde und Familie ausdenkt. Eine gefakte Verlobung, grün gefärbte Haare, mit gebrochenem Bein im Krankenhaus. Irgendwie habe ich es bis jetzt immer geschafft, meine "Homeys" reinzulegen und sie somit doch ein wenig zur Weißglut zu bringen.
Doch das Jahr 2013 sollte kein solches "Ich-verarsche-andere"-Jahr werden. Erstens habe ich mir überhaupt nichts ausgedacht (lag vielleicht auch daran, weil es Ostermontag und ich von der Party vom Vorabend noch ein wenig fertig war) und zweitens hatte es mein Freund unwissendlich geschafft, mich an der Nase herumzuführen. Mit welcher Lüge, fragt ihr euch? Lauscht bzw. lest:
Werder Bremen spielte am Samstag gegen Mainz 05 in der Bundesliga. Bereits nach 12 Sekunden fiel das Tor gegen die beliebte Mannschaft von der Weser. Erst in der 69. Minute konnten die Bremer ausgleichen und so gerade noch einen Punkt nach Hause bringen. Am 01.04.2013 war im Internet zu lesen, dass das Spiel noch einmal überprüft werden musste, da der Schiri ZU FRÜH das Spiel begonnen hat, was nicht regulär sei. Denn aufgrund der Sendezeiten von Sky solle ein Spiel punkt 15.30 Uhr beginnen. Da ja schon nach 12 Sekunden das erste Tor fiel, hieß es, das Tor ist außerhalb der Spielzeit gefallen und somit irregulär.
Ich fand diese Tatsache ziemlich Mist. Nicht weil ich es nicht glaubte, sondern einfach nur, weil man doch so nicht irgendwelche Spiele bewerten kann. Ich regte mich also wieder mal naturgemäß über den DFB und alle die Entscheider auf und meinte nur, dass man dann doch das Spiel wiederholen müsse. Das war mein großer Fehler...ich schenkte dieser Aussage zuviel Aufmerksamkeit.
Doch die kalte Dusche folgte schon am 02.04.2013, als ich las, dass das Spiel natürlich gilt und dass kein Regelverstoß begannen worden war, weil es dazu keinen gibt. Im ersten Moment dachte ich nur: "Mist, nun bin auch ich drauf reingefallen!" Doch schon bald hatte ich ein Lächeln auf dem Gesicht, da es nun auch endlich mal jemand anderes geschafft hatte, mich aus der Reserve zu locken.
Sonntag, 24. März 2013
Unsere Wand der Erinnerungen
Heute habe ich es endlich geschafft, unsere Wand der Erinnerungen zu gestalten. Hier befinden sich alle Karten zu Konzerten, Fußball-, Handball- und anderen Spielen. Damit können wir uns immer wieder an die einzelnen lustigen Begebenheiten erinnern. Denn ich möchte sagen, unsere letzten Jahre zusammen und mit Freunden waren der Hammer, einfach sagenhaft genial. Ich möchte keine dieser Erinnerungen jemals missen und genau aus diesem Grund hefte ich sie mir an die Wand...ins Blickfeld, damit ich jedesmal ein Lächeln im Gesicht habe, wenn ich auch nur einen Seitenblick darauf werfe.
Mittwoch, 20. März 2013
Krank zu Hause
Zur Zeit bin ich krank und muss zu Hause das Bett hüten. Wie man allerdings alleine schon an diesem Eintrag merken kann, mach ich das nur bedingt. Lieber lümmel ich auf der Couch, um ein Buch zu lesen oder TV zu schauen. Oder ich begebe mich (wie genau in diesem Moment) vor den Computer und versinke im WWW. Dass ich mich dabei nicht wirklich gut fühle, brauch ich wohl nicht laut zu sagen. Denn meine Krankheit verlangt mir irgendwie alles ab und ich bin dauermüde und erschöpft. Deshalb bin ich immer wieder froh, wenn ich dann in meinem Computersessel oder auf meiner Couch versinken kann und die Augen für ein paar Momente zu schließen. Dann fühle ich mich für einen kleinen Augenblick wieder gut und kann es kaum erwarten, bald wieder gesund zu sein und draußen sprichwörtlich Bäume auszureißen.
Doch erstmal heißt: DURCHHALTEN, TEE TRINKEN, SCHLAFEN UND AUSRUHEN!
Doch erstmal heißt: DURCHHALTEN, TEE TRINKEN, SCHLAFEN UND AUSRUHEN!
Sonntag, 17. März 2013
Mittwoch, 13. März 2013
Be Here Now - The Andy Whitfield Story
http://www.youtube.com/watch?v=wE_Y5brW-ZE
Diese Philosophie umfasst mein Leben und ich bin sehr froh, dass ich mich dieser hingebe.
Dienstag, 12. März 2013
Sonntag, 10. März 2013
Der Winter kam über Nacht
Vor ein paar Tagen sprach ich von den ersten Frühlingsgefühlen und der neuen Jahreszeit, die sich mit Licht und Tatendrang vereint. Doch gestern Abend kehrte im Norden Deutschlands wieder der Winter ein. Und das mit Macht…denn es fielen fast 15cm Schnee innerhalb von 5-6 Stunden. Zusätzlich dazu setzte der Wind ein und es kam zu vielen Verwehungen, die die Straßen zum Teil unbefahrbar machten. Auch ich musste mich dieser Erkenntnis beugen, saß ich doch in Schwerin bei einer Freundin fest und kam nicht in das 10 min entfernte Seehof zu meiner Familie. Nach dem gestrigen Konzert wollte mein Freund mich abholen, aber er bescheinigte mir ziemlich bald, dass ein rauskommen aus der Auffahrt des elterlichen Hauses nicht möglich sei. So schlug ich also mein Notlager bei meiner Freundin auf…ein FETTES DANKESCHÖN dafür!
Am nächsten Tag sah man Menschen ihre Schneeschieber schwingen, Kinder ihre Schlitten abstauben und wiederum andere einen langen, ausgiebigen Winterspaziergang machen. Viele freuten sich über die weiße Pracht, die meisten Menschen hingegen verfluchten eben diese Form des Wassers zum jetzigen Zeitpunkt. Und Recht haben sie! Ich meine, was zum Henker denkt sich Petrus eigentlich, dass er nach einem Hochgefühl des Frühlings noch einmal den Winter auf uns niedersausen lässt wie einen überdimensionalen Hammer? In 2 Wochen soll der offizielle Frühling eingeläutet werden, doch die Wettervorhersage lässt die Hoffnung schon bald gegen Null schwinden. Denn die Woche bringt zwar nicht viel mehr Schnee, sondern vor allem die Kälte. So braucht man sich gar nicht mehr der Illusion hingeben, dass der Schnee schon morgen von den Straßen verschwunden ist.
Ich für meinen Teil habe jetzt die Nase gestrichen voll…der Schnee hätte 3 Monate früher kommen können und uns somit weiße Weihnachten bescheren können. Stattdessen gab es mollige 5°C und grüne Weihnachten. Schnee Anfang März find ich dann doch einfach überflüssig und drückt doch nur auf die Stimmung. Ich wäre glücklicher, wenn mir so langsam an die 10°C kommen würden und die immer wärmer werdenden Sonnenstrahlen auf unserer Haut genießen könnten. Doch müssen wir darauf wohl noch ein klein wenig länger warten. In diesem Sinne: „Gebt die Hoffnung nicht auf, das (Frühlings)Licht am Ende des (Winter)Tunnels ist bestimmt nahe.“
Mittwoch, 6. März 2013
Die ersten Sonnenstrahlen
Warm, hell und absolut fröhlich kommt die Sonne in den letzten zwei Tagen daher und lädt jede Person ein, sich draußen auf Bänken niederzulassen und einfach nur den sich ankündigenden Frühling zu genießen und zu begrüßen. Es sind immer noch 7°C, ziemlich kalt also, und trotzdem scheinen die Menschen aus ihren Verstecken zu krabbeln und wieder zum Leben erweckt zu werden. Sie wollen das Leben wieder in vollen Zügen genießen und sehnen sich nach Licht, Wärme und somit auch Geborgenheit.
Mir geht es nicht anders. Auf Arbeit war ich heute den ganzen Tag so glücklich, dass ich nur debil grinsend vor mich her summte, während schon einige "Sommerlieder" durchs Radio tönten. Ich erwischte mich mehr als einmal dabei, wie ich sehnsüchtig nach draußen schaute und hoffte, dass sich ein paar Sonnenstrahlen in mein Büro verirrten. Dabei wurde mir bewusst, dass ich und auch alle anderen Menschen erst dann wieder richtig zum Leben erwachen, wenn die Sonne rauskommt. In den kalten Wintermonaten scheinen alle Menschen, ähnliche wie Tiere im Winterschlaf oder in der Winterruhe, nur vor sich hinzuvegetieren. Erst der Frühling und somit das sprichwörtliche Erwachen der Natur bringt Menschen wieder dazu, aus ihren trüben Gedanken und ihrem trance-artigen Dasein zu entkommen und ihnen wieder Leben einzuhauchen.
Genau aus diesem Grund sind die Menschen und auch besonders ich erfreut, sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen und die Erde erwärmen und die Schatten kürzer werden lassen. So hofft man dann jeden Tag, dass die Sonne noch ein kleines Weilchen bleibt und die Welt nicht wieder durch ihre Abwesenheit in Dunkelheit hüllt.
Mir geht es nicht anders. Auf Arbeit war ich heute den ganzen Tag so glücklich, dass ich nur debil grinsend vor mich her summte, während schon einige "Sommerlieder" durchs Radio tönten. Ich erwischte mich mehr als einmal dabei, wie ich sehnsüchtig nach draußen schaute und hoffte, dass sich ein paar Sonnenstrahlen in mein Büro verirrten. Dabei wurde mir bewusst, dass ich und auch alle anderen Menschen erst dann wieder richtig zum Leben erwachen, wenn die Sonne rauskommt. In den kalten Wintermonaten scheinen alle Menschen, ähnliche wie Tiere im Winterschlaf oder in der Winterruhe, nur vor sich hinzuvegetieren. Erst der Frühling und somit das sprichwörtliche Erwachen der Natur bringt Menschen wieder dazu, aus ihren trüben Gedanken und ihrem trance-artigen Dasein zu entkommen und ihnen wieder Leben einzuhauchen.
Genau aus diesem Grund sind die Menschen und auch besonders ich erfreut, sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen und die Erde erwärmen und die Schatten kürzer werden lassen. So hofft man dann jeden Tag, dass die Sonne noch ein kleines Weilchen bleibt und die Welt nicht wieder durch ihre Abwesenheit in Dunkelheit hüllt.
Sonntag, 3. März 2013
"Man sollte nie...
"Man sollte nie so viel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat." - Georg Christoph Lichtenberg
Mittwoch, 27. Februar 2013
Wenn der Mann mit dem Auto
Heute ist es so weit...wir haben uns ein neues Auto zugelegt. Dafür musste mein Freund von Hamburg nach Stralsund mit dem Zug fahren. Doch wie sich jetzt im Nachhinein herausstellt, hat er es gerne daran. Seine Gedanken kreisen momentan nur noch um das neu erworbene Gefährt. Wie toll es aussieht, wie schnell es fährt, was für einen super Komfort es hat. Außerdem werden alle Extras in schillernden Farben beschrieben. Ich höre gerne zu, sehe ich meinen Freund doch gerne bei Sachen wie Motorrad oder auch Auto mit strahlendem Gesicht durch die Weltgeschichte laufen.
Morgen komme auf jeden Fall auch ich in den Genuss des neuen Autos. Aber fahren werde ich es noch nicht...das übernimmt mein Freund. Denn es ist sein Baby und er möchte es noch eine Weile testen, bevor er es mir an die Hand gibt. Verständlich! Aber vielleicht darf auch ich ganz bald damit durch die Gegend fegen.
Morgen komme auf jeden Fall auch ich in den Genuss des neuen Autos. Aber fahren werde ich es noch nicht...das übernimmt mein Freund. Denn es ist sein Baby und er möchte es noch eine Weile testen, bevor er es mir an die Hand gibt. Verständlich! Aber vielleicht darf auch ich ganz bald damit durch die Gegend fegen.
Montag, 25. Februar 2013
"In The Tub" by TJ Scott
A Coffee Table Book - Photo Portraits of Actors, Musicians, Artists and Models - in a Bathtub.
Samstag, 23. Februar 2013
Alles ist vergänglich...Bye Bye Auto
Seit 8 Jahren ist unser kleiner süßer Flitzer, den wir immer liebevolle PIVO nennen, nun schon unser ständiger Begleiter durch die Welt (Deutschland, Niederlande, Schweiz). Viele Strecken musste er für uns schon zurücklegen. Nach Darmstadt, Amsterdam, Berlin, Köln, an den Bodensee und an die Müritz fuhr er uns immer sicher. Doch so langsam merken auch wir, dass er sein Alter erreicht hat und somit immer wieder Krankheiten aufweist. Mich macht es traurig, haben wir uns doch mit diesem Auto immer superwohl und richtig sicher gefühlt. Man merkt jetzt so langsam, welche Erinnerungen an einem bloßen Gegenstand wie einem Auto hängen können. Mir fallen so einige ein: die Dauerschleife von "I'm gonna be (500 Miles)" von The Proclaimers auf dem Weg nach Sneek, Hochzeits- und Fußball-WM-Corsos mit Fahnen und Schleifen, die Fahrt von Köln nach Schwerin in der Morgendämmerung (und wie dem kleinen PIVO das gefallen hat); um nur einige zu nennen.
Es fällt einem sichtlich schwer, ein Auto nach so einer langen Zeit einfach so abzustoßen. Doch was dann irgendwann mal sein muss, ist unabwendbar. Genau aus diesem Grund werde ich heute eine Rose kaufen und sie auf die Armatur legen, damit PIVO auch weiß, dass er in Ehren geht.
Klingt vielleicht alles ziemlich eigenartig, aber auch zu einem Gegenstand kann ein Mensch aus einem Gewohnheitstrieb heraus eine richtige Beziehung aufbauen. Und deshalb finde ich es nur recht und billig, dieses auch so zu würdigen.
Es fällt einem sichtlich schwer, ein Auto nach so einer langen Zeit einfach so abzustoßen. Doch was dann irgendwann mal sein muss, ist unabwendbar. Genau aus diesem Grund werde ich heute eine Rose kaufen und sie auf die Armatur legen, damit PIVO auch weiß, dass er in Ehren geht.
Klingt vielleicht alles ziemlich eigenartig, aber auch zu einem Gegenstand kann ein Mensch aus einem Gewohnheitstrieb heraus eine richtige Beziehung aufbauen. Und deshalb finde ich es nur recht und billig, dieses auch so zu würdigen.
Freitag, 22. Februar 2013
"Sehe ich aus...
"Sehe ich aus wie jemand, der immer einen Plan hat?" - Joker
Quelle: www.buzzpirates.com
So komm ich mir eigentlich andauernd vor. Habe keinen Plan, sehe auch so aus.
Dienstag, 19. Februar 2013
Immer unter Strom
Wie ihr gesehen habt, war ich die letzten Tage nur bedingt aktiv hier. Das liegt vor allem an meinem absolut eng gestecktem Zeitplan der letzten Wochen. Jeden Tag gab es etwas zu tun. Ich schien kaum noch zur Ruhe zu kommen...aber ich denke, das gibt sich bestimmt auch bald.
Doch kommt es einem so vor, als ob das Leben dadurch unaufhaltsam rast. Immer wieder Termine beim Arzt, Treffen mit den Freunden, Besuche bei Verwandten und Telefonate mit Behörden. Da bleibt wenig Zeit zum Verschnaufen. Es ist, als befände man sich mit seinem Leben und seinen Umfeld ständig unter Wasser und kommt nur sehr kurz zum Luftholen an die Oberfläche. Während des Luftholens wird einem dann klar, wie essentiell wichtig es ist, unten auf dem Meeresgrund zu weilen. Das eigene Leben droht einem zu entgleiten und vorbei zuziehen, wenn man sich zu lange an der Oberfläche aufhält. Deshalb heißt es immer wieder nach nur wenigen Atemzügen ab auf den Meeresgrund, wo das Leben tobt. Für mich macht es deutlich, dass Menschen nicht nur ihr Leben bewusst erleben können, sondern auch in eine gewisse Abhängigkeit zur Umwelt, zu den Personen im unmittelbaren Umfeld und den Gegebenheiten im Leben getreten sind. Dies geschieht mehr oder weniger unbewusst-freiwillig. Freiwillig, weil der Mensch am Leben teilhaben will und sich somit auch auf die negativen Seiten einlassen möchte. Unbewusst, weil er immer Entscheidungen trifft, die sein Leben verlangsamen und beschleunigen können, ohne dass ihm die genaue Bedeutung dessen bewusst würde. Das klingt alles immer wieder wahnsinnig anstrengend und manchmal frage ich mich, warum wir es TROTZDEM mitmachen...
Ganz einfach: Der Mensch möchte Up-To-Date sein. Er will mit seinem Umfeld kommunizieren, agieren, reagieren und einfach nur sein. Denn der Mensch wäre nicht DER MENSCH, würde er sich andauernd an der Wasseroberfläche aufhalten und die Welt Welt sein lassen. Nicht, dass Menschen, die immer alleine und abgeschottet keine Menschen seien...versteht mich da nicht falsch. Aber den Menschen macht nun einmal seine Geselligkeit und der Trieb in ein soziales Umfeld aus. Der vielfältige Charakter eines Individuums wird nun einmal nicht durch die komplette Ablehnung der Welt und ihrer Anschauung sowie die Abschottung von eben dieser gebildet.
Doch kommt es einem so vor, als ob das Leben dadurch unaufhaltsam rast. Immer wieder Termine beim Arzt, Treffen mit den Freunden, Besuche bei Verwandten und Telefonate mit Behörden. Da bleibt wenig Zeit zum Verschnaufen. Es ist, als befände man sich mit seinem Leben und seinen Umfeld ständig unter Wasser und kommt nur sehr kurz zum Luftholen an die Oberfläche. Während des Luftholens wird einem dann klar, wie essentiell wichtig es ist, unten auf dem Meeresgrund zu weilen. Das eigene Leben droht einem zu entgleiten und vorbei zuziehen, wenn man sich zu lange an der Oberfläche aufhält. Deshalb heißt es immer wieder nach nur wenigen Atemzügen ab auf den Meeresgrund, wo das Leben tobt. Für mich macht es deutlich, dass Menschen nicht nur ihr Leben bewusst erleben können, sondern auch in eine gewisse Abhängigkeit zur Umwelt, zu den Personen im unmittelbaren Umfeld und den Gegebenheiten im Leben getreten sind. Dies geschieht mehr oder weniger unbewusst-freiwillig. Freiwillig, weil der Mensch am Leben teilhaben will und sich somit auch auf die negativen Seiten einlassen möchte. Unbewusst, weil er immer Entscheidungen trifft, die sein Leben verlangsamen und beschleunigen können, ohne dass ihm die genaue Bedeutung dessen bewusst würde. Das klingt alles immer wieder wahnsinnig anstrengend und manchmal frage ich mich, warum wir es TROTZDEM mitmachen...
Ganz einfach: Der Mensch möchte Up-To-Date sein. Er will mit seinem Umfeld kommunizieren, agieren, reagieren und einfach nur sein. Denn der Mensch wäre nicht DER MENSCH, würde er sich andauernd an der Wasseroberfläche aufhalten und die Welt Welt sein lassen. Nicht, dass Menschen, die immer alleine und abgeschottet keine Menschen seien...versteht mich da nicht falsch. Aber den Menschen macht nun einmal seine Geselligkeit und der Trieb in ein soziales Umfeld aus. Der vielfältige Charakter eines Individuums wird nun einmal nicht durch die komplette Ablehnung der Welt und ihrer Anschauung sowie die Abschottung von eben dieser gebildet.
Sonntag, 17. Februar 2013
Donnerstag, 14. Februar 2013
"Du und ich: ...
"Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen." - Mahatma Gandhi
Dieses Zitat lässt mich an drei wichtige Menschen in meinem Leben denken.
Dienstag, 12. Februar 2013
Technik, die begeistert...oder auch nicht
Quelle: www.google.de (Suche: Smartphone)
Jeder kennt die Situation. Der Handyvertrag läuft langsam aus und man möchte sich im Zuge der Verlängerung ein neues, meist auch besseres Handy anschaffen. Wie es der Zufall will, hat die Freundin von nebenan genau das Handy, was du haben willst. Also wird ein bisschen damit rumgespielt, bis man sich sicher ist, es auch zu kaufen und geht ab in den nächsten Vodafone-Shop. Schnell ist ein Handy gekauft und man geht nach Hause, um es für seine Bedürfnisse einzustellen. Ladekabel in die Steckdose, Handy an den Strom und losgeht es. Man schaltet es an, beginnt mit seinen Daten und ist schwuppdiwupp auf der Startoberfläche.
Bis hierhin war alles super einfach, doch geht jetzt erst der Hürdenlauf los. Denn wo zum Teufel sind bei dem neuen Handy die Klingeltöne, bei Steffi waren sie doch gleich im ersten Untermenü? Und warum kann ich mir keine neuen Songs auf mein Handy laden, es ist doch ein Smartphone mit einer riesigen Speicherkarte? Fragen über Fragen tun sich auf und der einzige Weg scheint das Handbuch zu sein.
Doch was sich als vermeintliche Hilfe herausstellt, ist lediglich eine Sammlung von Allgemeinplätzen, die auf das spezielle Problem nichts zu sagen hat. Man muss also noch einen Schritt weitergehen und sich Hilfe im Internet auf Foren einholen. Denn im Internet kommunizieren mittlerweile ALLE...und sie haben auch Probleme, wollen diese gelöst bekommen. So gebe also auch ich meine Frage ein: "Wie kann es sein, dass meine Songs auf dem Handy erscheinen, ich diese aber nicht als Klingelton wiedergeben kann?" und bekomme prompt eine Antwort: "Einmal das Handy aus- und wieder einschalten."
AAAAAHHHH!!! So einfach ist das also...warum steht das nicht in dem blöden Handbuch? Naja, wie dem auch sei...Punkt 1 meiner Problemliste ist geklärt, jetzt nur noch gefühlte 1024 von solcher und anderer Art. Ich mache mich also ans Werk und bin nach wahrscheinlich 2 Stunden und 4 Krämpfen in den Fingern nun endlich fertig, mein Handy einzustellen. Ich atme tief durch, drücke die Anruftaste um meine Freundin anzurufen, doch das Handy ist mittlerweile von den Apps und all den anderen "notwendigen" Anwendungen so langsam, dass ich gar nicht mehr weiß, was mein Handy gerade macht. Ich lege es also weg und lese doch lieber ein Buch...
...denn heute hab ich genug mit neuer Technik gearbeitet. Jetzt beschäftige ich mich mal wieder mit einem Medium, dass nicht vorher konfiguriert werden muss, um es zu benutzen.
Montag, 11. Februar 2013
Das Hamburger Rathaus
Eines meiner liebsten Gebäude in Hamburg :) Baujahr zwischen 1886 und 1897, gehört zu den Bauwerken des Historismus.
Sonntag, 10. Februar 2013
Freitag, 8. Februar 2013
Leidenschaft: die Film- und Fernsehwelt
Jeden Abend schaue ich mindestens 1 Film oder 2 Folgen einer Show. Ich liebe es, neue Filme zu entdecken, wo meine Lieblingsschauspieler eine Gastrolle haben oder gar den Hauptcharakter mimen. Außerdem kann ich mir bestimmte Filme 1000 Mal anschauen, ohne genug davon zu bekommen. Ich informiere mich zu gerne über die Starttermine neuer Filme in den Kinos und fiebere jedem einzelnen entgegen, wenn er denn für mich sehenswert erscheint. Oftmals spreche ich stundenlang nur über den einen Film und seine Schauspieler, über den Sinn und Unsinn einer Handlung und über die Grandiosität oder die Stümperhaftigkeit, die Schauspieler beim darstellen eines Charakters an den Tag legen. Dabei versinke ich nicht selten in tiefschürfende Gespräche mit Freunden und Familie, die entweder meiner Meinung sind oder eben überhaupt nicht das gleiche empfinden.
Während viele Menschen einfach nur so Filme schauen, nehme ich diese als eine etwas andere (vielleicht auch manchmal bessere weil schönere) Realität wahr. Dass viele Dinge einfach schlichtweg unmöglich, weil physisch nicht machbar sind, stört mich dann weniger. Denn es sind Filme und Serien, die eine idealisierte Welt darstellen, in der jeder Makel durch eine herausragende Persönlichkeit ausgebügelt werden kann. Ich finde die Idee von einem Superhelden, der sich ganz den Menschen und ihrem Wohl verschreibt, einfach toll. Sie stellen die Ideale dar, die offensichtlich die Menschheit in der Realität fernab von Filmen und Fernsehen vergessen haben. Außerdem ist für sie ihr eigenes Wohl nicht so wichtig, sie versuchen nur die Menschheit um sich herum vor dem Bösen abzuschirmen. Gleichzeitig sind die Superhelden nie ganz perfekt, sie haben selbst kleine Charakterschwächen, mit denen sie ab und an kämpfen müssen. Doch sie meistern diese aufgrund eigener Entscheidungen selbst und versuchen so damit zu leben. Somit stehen Superhelden nicht zwangsläufig über den Normalsterblichen.
Der Reiz und somit eine Leidenschaft für Filme und Fernsehen werden immer wieder geweckt durch die eigenen Wunschvorstellungen einer Gesellschaft, einer Welt und von Menschen und ihren Charaktereigenschaften. Deshalb gefällt dem einen ein Film aus dem Action-Genre, während andere sich Liebeskomödien verschreiben. Doch eins ist immer wieder klar...Menschen, die Filme nicht nur schauen sondern sich auch tiefer gehende Gedanken über den Plot und die Charaktere machen, für die werden das tägliche Ritual, die DVD einzulegen, schnell zu einer Leidenschaft.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Der Versuch, von den gegenwärtigen Arbeitsthemen runterzukommen
Diese Arbeitswoche ist noch nicht ganz vorbei und ich wünsche mir das Wochenende sehnlichst herbei. Denn die ständige Präsenz der akuten Probleme und Anforderungen im Job sind zur Zeit bei mir allgegenwärtig. Deshalb versuche ich durch TV, Small Talk mit fremden Menschen in der S-Bahn und durch eine gepflegte Unterhaltung mit meinem Freund wieder zur Ruhe zu kommen. Erfolg? Ist momentan noch nicht ganz zu verzeichnen. Aber das kommt schon noch. Ich bin da zuversichtlich...
Dienstag, 5. Februar 2013
"Wenn auf der Erde...
"Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich." - Aristoteles
Mittwoch, 30. Januar 2013
Einfach mal nichts tun
Kennt ihr das? Ihr nehmt Urlaub, weil ihr zu viele Überstunden habt, nur damit ihr mal nichts tun wollt? Und dann endet es doch wieder darin, dass man zu Hause die 1000 Dinge, die man in den letzten Monaten immer nur von A nach B geschoben hat, erledigen muss, die man sich vorgenommen hat.
Tja, solche freien Tage sind eben auf dem Papier nur frei. Ein Auszeit gönnen und mal ausspannen funktioniert nur begrenzt, da man so viel nachholen muss. Selbst der wohlverdiente Sauna-Gang oder die Massage wird zum Muss, weil man bestimmte Termine einzuhalten hat. Da fragt man sich doch glatt: "Wo ist denn die FREIZEIT und gibt es die dort zu kaufen?"
Ich selbst habe mir heute eben diese Freizeit verabreicht. Ich habe mir zwar einiges vorgenommen, aber diese zu "erledigenden" Dinge sind nicht an terminliche Vorgaben gebunden. Wenn ich zur Post gehe, dann mach ich das. Hab ich keine Lust, ist es auch egal...die Welt muss halt mal zwei Tage auf mich warten, bis sie mich wiederhaben kann.
So sollte es jeder machen...Dinge in Angriff nehmen, aber nicht auf Druck. Lieber sagen: "Ach, hat heute nicht geklappt? Naja, beim nächsten Mal bestimmt." Denn sonst geht der Stress der Arbeit nicht weg und man baut zugleich auch Stress zu Hause auf. Und das will ja keiner.
Dienstag, 29. Januar 2013
Sonntag, 27. Januar 2013
Sonntagskuchen
Keine Philosophie, aber für mich eine Tatsache: Mit Kuchen lässt sich der Sonntag nachmittag / abend gut aushalten.
Samstag, 26. Januar 2013
Eine Meinung zu haben...
...gehört zu den Wesenszügen des Menschen. Zu allem und zu jedem bildet er sich eine Meinung. Wenn diese vorhanden ist, entscheidet der Mensch, ob er die Sache oder die Person unterstützt oder dieses komplett ablehnt. Abhängig ist diese Meinungs- und Einstellungsbildung von dem eigenen Charakter des Menschen. Ist er immer fröhlich, mag er Trubel, ist er von Grund auf andächtig und ruhig oder braucht er eine sich bewegende und pulsierende Umgebung, die ihn mitzieht? Menschen unterscheiden sich voneinander so sehr, dass es wohl auf der ganzen Welt keine zweite Person gibt, die noch einmal genauso empfindet und agiert. Denn der Charakter eines Menschen formt sich aus Erfahrungen und erlebten Ereignissen, in die man hineingeraten ist oder die man bewusst ausgesucht und ausgelöst hat.
Deshalb mag der eine Spinat, dem anderen schmeckt es nicht. Und während eine Person ein Land abgöttisch liebt aufgrund der vorhandenen Natur und der dort lebenden Menschen, kann eine andere Person dem ganzen aufgrund seines Charakters nichts abgewinnen. Was für den einen das Paradies ist, kann für den nächsten die Hölle auf Erden sein (um das mal überspitzt auszudrücken). Es zeigt sich auch immer wieder, dass die unterschiedlichen Beweggründe, etwas zu tun oder zu fühlen, einen dahin leiten, die Sache oder die Person zu mögen oder eben nicht.
Ein schönes Beispiel dafür ist Hamburg. Viele Menschen, die nur mit der Bahn und dem Bus in dieser Stadt unterwegs sind und dort leben, finden die Stadt wunderschön. Sie sehen die Vielfalt der Natur, können den Hafen und die Landungsbrücken genießen und wissen mit der gespielten Schroffheit der Hamburger umzugehen. So geht es auch mir...ich kann mir nicht vorstellen, woanders zu wohnen. Mein kleines Paradies auf Erden! Doch gibt es viele Menschen, die aus beruflichen Gründen immer wieder nach Hamburg fahren müssen. Für diese Menschen ist Hamburg einfach schrecklich. Die Autobahnen und Bundesstraßen sind ständig verstopft und überall sind Baustellen. Man kann die Aussicht gar nicht genießen und nimmt automatisch nur die negativen Eigenschaften der Stadt wahr. So sieht man, wer in Hamburg wohnt, dem gefällt die Stadt; als Außenstehender hingegen kann das Ganze schon total anders aussehen.
Dem Menschen ist es eigen, dass er über die verschiedenen Meinungen diskutiert und manche in Frage stellt, während er andere unterstützt. Auch das ist für den Menschen als Individuum gerade in seiner Charakternbildung äußerst wichtig. Doch gibt es bestimmte Meinungen, die man einfach nicht anfechten kann. Meinungen zu Essen, Orten oder Ländern sind eher Geschmäcker und können aufgrund der eigenen Erfahrung nur begrenzt hinterfragt werden. Denn wenn der eine die Stadt Hamburg, das Land Amerika oder die Insel Hawaii nicht mag, dann ist das eben so. Natürlich kann es passieren, dass man das nicht nachvollziehen kann. Trotzdem ist der Geschmack bezogen auf diese Dinge doch eine eigene Meinung einer Person, die respektiert werden sollte.
In den letzten Stunden musste man sich eine Respektlosigkeit gegenüber Scott Caan antun. Er äußerte in einem Interview, dass er Hawaii nicht mag, die Leute sind zu relaxed und das Essen schmeckt ihm nicht. Viele Menschen fühlten sich sofort persönlich angegriffen und fingen an, die Fanpages im Internet mit Hasstiraden, Drohungen und unflätigen Worten zu bombardieren. Sie alle finden es eine Frechheit, dass Scott Caan solche Äußerungen von sich gibt. Ich allerdings kann den ganzen Trubel nicht verstehen. Er mag etwas nicht? SO WHAT?!?!?! Ich bin auch nicht der größte Fan von Spinat und Amerika...dafür komm ich auch nicht auf den Scheiterhaufen. Doch leider verstehen diese Menschen das nicht. Sie fühlen sich nur angegriffen und holen zum vermeintlichen Gegenschlag aus. Dass sie dabei eine Person aufs Tiefste verletzen können, ist ihnen gleichgültig. Sie beschimpfen ihn lieber und machen ihn dadurch fertig.
Ich für meinen Teil finde das Ganze einfach nur schlimm, kann es doch wohl nicht wahr sein, dass die Menschen sich an so was stoßen. Denn sie sollten es doch eigentlich besser wissen...jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung.
"Verfallen wir ...
"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln." - Otto von Bismarck
Donnerstag, 24. Januar 2013
"Mit Zauberei ...
"Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch etwas zu tun." Meggie in dem Buch Tintenherz von Cornelia Funke
Dienstag, 22. Januar 2013
Die Deutsche Bahn und ihre Probleme
Innerhalb 1 Woche musste ich zweimal den Service der Deutschen Bahn in Anspruch nehmen. Service ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt...denn man muss immer darauf gefasst sein, dass alles schief geht.
Und so war es denn auch. Mein Zug sollte um 7:06 Uhr vom Bahnhof in Hamburg losfahren. Schlimm genug, dass ich dafür um 5 Uhr aufstehen musste. Als ich am Gleis ankam stand dort schon fest, dass der Zug später kommen wird. Nicht sehr angenehm, wenn man weiß, dass man pünktlich am Zielort sein muss. Während ich also auf den bereits späten Zug wartete, stellte sich heraus, dass der Zug gar nicht in Betrieb genommen werden kann und somit ein aus Berlin kommender Zug sofort umfunktioniert wird. Da kann man doch nur laut aufschreien und sagen "Danke DB für so viel Action am Morgen!"
Das gleiche Phänomen des Probleme Machens hatte ich dann auch bei der Rückfahrt. Schon bei Ankunft am Gleis in Berlin (auf dem Weg nach Hamburg) stand fest, dass der Zug 30 Minuten Verspätung haben wird. SCHRECKLICHE VORSTELLUNG, ist es doch auf Bahnhöfen immer so bitterkalt im Winter. Als er dann endlich einfuhr, stellte sich heraus, dass der Zug nur die Hälfte der Waggons führt und somit die Hälfte der einsteigenden Passagiere stehen musste. Ein richtiges Armutszeugnis für die Deutsche Bahn.
Doch leider sind das keine Anekdoten, die man einmal in 20 Jahren aufgrund der Seltenheit berichten kann. NEIN NEIN NEIN! Das sind die Regelfälle...nie läuft irgendetwas glatt, wenn es um die Fahrpläne der Deutschen Bahn geht. Zumindest habe ich das noch nicht erlebt. Kann bei anderen so sein, aber ich bin kein Fan von diesem Service und werde es auch nie werden.
Und so war es denn auch. Mein Zug sollte um 7:06 Uhr vom Bahnhof in Hamburg losfahren. Schlimm genug, dass ich dafür um 5 Uhr aufstehen musste. Als ich am Gleis ankam stand dort schon fest, dass der Zug später kommen wird. Nicht sehr angenehm, wenn man weiß, dass man pünktlich am Zielort sein muss. Während ich also auf den bereits späten Zug wartete, stellte sich heraus, dass der Zug gar nicht in Betrieb genommen werden kann und somit ein aus Berlin kommender Zug sofort umfunktioniert wird. Da kann man doch nur laut aufschreien und sagen "Danke DB für so viel Action am Morgen!"
Das gleiche Phänomen des Probleme Machens hatte ich dann auch bei der Rückfahrt. Schon bei Ankunft am Gleis in Berlin (auf dem Weg nach Hamburg) stand fest, dass der Zug 30 Minuten Verspätung haben wird. SCHRECKLICHE VORSTELLUNG, ist es doch auf Bahnhöfen immer so bitterkalt im Winter. Als er dann endlich einfuhr, stellte sich heraus, dass der Zug nur die Hälfte der Waggons führt und somit die Hälfte der einsteigenden Passagiere stehen musste. Ein richtiges Armutszeugnis für die Deutsche Bahn.
Doch leider sind das keine Anekdoten, die man einmal in 20 Jahren aufgrund der Seltenheit berichten kann. NEIN NEIN NEIN! Das sind die Regelfälle...nie läuft irgendetwas glatt, wenn es um die Fahrpläne der Deutschen Bahn geht. Zumindest habe ich das noch nicht erlebt. Kann bei anderen so sein, aber ich bin kein Fan von diesem Service und werde es auch nie werden.
Sonntag, 20. Januar 2013
Donnerstag, 17. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
Fleisch oder Gemüse?
Überall sieht man die neuen Trends. Tofu-Burger, Gemüse-Lasgne, Sprossenpfanne auf vielen Karten von Restaurants. Heutzutage sind die Angebote auf den Speisekarten viel abwechslungsreicher. Man möchte so viele "Besucher"-Gruppen, wie möglich treffen. Während früher das Essen vor allem Fleisch und Fisch und Geflügel als Hauptbestandteil hatte, gibt es heute vermehrt Menüs ausschließlich aus Gemüse oder tierischen (nicht fleischlichen) Produkten wie zum Beispiel Milch, Eier, etc. Denn es gibt neben den Menschen, die alles essen auch noch Vegetarier und Veganer.
Leider gibt es auch gleichzeitig mit dem Aufkommen von vermehrt vegetarischen Speisen auch eine Kritik daran, dass die Leute sich so "einseitig" ernähren. Mit "einseitig" meinen die Kritiker, dass Vegetarier und vor allem Veganer ihrem Körper stetig die Proteinzufuhr vorenthalten. Denn der Mensch als Allesfresser ernähre sich nicht ausschließlich von Pflanzen oder Fleisch. Ein Gleichgewicht daraus stelle die Hauptnahrung des Menschen dar. Auf der anderen Seite kritisieren einige Vegetarier und Veganer, dass für den ganzen Fleischkonsum so viele Tiere unter schlimmen Bedingungen gezüchtet und gehalten werden, nur um danach den für sie "grausamen" Tod zu erleiden. Während viele einfach nur auf Fleisch verzichten, weil sie es nicht mögen, gesund und schlank sein möchten, gibt es doch einige andere, die den Konsum von Fleisch sehr viel radikaler sehen.
Ich selbst denke nur immer wieder, dass man das selbst entscheiden muss, was man isst. Ich selbst kann und möchte nicht auf Fleisch, Fisch, Geflügel verzichten.Es ist ein fester Bestandteil meiner Ernährung und solange ich mich gesund und ausgewogen ernähre, mache ich mir auch keinen Gedanken darüber. Aber ich kann auch verstehen, was die verschiedenen Parteien dazu zu sagen haben, dass die Tiere unter schlimmen Bedingungen gehalten werden und eigentlich kein würdiges Leben haben. Es ist eine Schande, dass viele Betriebe, ihre Tiere in ihrem eigenen Dreck rumlaufen lassen und ihnen nicht mal ordentliches Futter verabreichen, nur damit die Menschheit genug Fleisch etc. parat hat. Da fragt man sich, geht es nicht auch anders? Kann man das Ganze nicht auch tierfreundlich machen und somit gleichzeitig sein Gewissen bereinigen? Ich denke es geht, aber leider ist es nicht sehr lukrativ..und oft kommt es bei den Betrieben nur darauf an.
Leider gibt es auch gleichzeitig mit dem Aufkommen von vermehrt vegetarischen Speisen auch eine Kritik daran, dass die Leute sich so "einseitig" ernähren. Mit "einseitig" meinen die Kritiker, dass Vegetarier und vor allem Veganer ihrem Körper stetig die Proteinzufuhr vorenthalten. Denn der Mensch als Allesfresser ernähre sich nicht ausschließlich von Pflanzen oder Fleisch. Ein Gleichgewicht daraus stelle die Hauptnahrung des Menschen dar. Auf der anderen Seite kritisieren einige Vegetarier und Veganer, dass für den ganzen Fleischkonsum so viele Tiere unter schlimmen Bedingungen gezüchtet und gehalten werden, nur um danach den für sie "grausamen" Tod zu erleiden. Während viele einfach nur auf Fleisch verzichten, weil sie es nicht mögen, gesund und schlank sein möchten, gibt es doch einige andere, die den Konsum von Fleisch sehr viel radikaler sehen.
Ich selbst denke nur immer wieder, dass man das selbst entscheiden muss, was man isst. Ich selbst kann und möchte nicht auf Fleisch, Fisch, Geflügel verzichten.Es ist ein fester Bestandteil meiner Ernährung und solange ich mich gesund und ausgewogen ernähre, mache ich mir auch keinen Gedanken darüber. Aber ich kann auch verstehen, was die verschiedenen Parteien dazu zu sagen haben, dass die Tiere unter schlimmen Bedingungen gehalten werden und eigentlich kein würdiges Leben haben. Es ist eine Schande, dass viele Betriebe, ihre Tiere in ihrem eigenen Dreck rumlaufen lassen und ihnen nicht mal ordentliches Futter verabreichen, nur damit die Menschheit genug Fleisch etc. parat hat. Da fragt man sich, geht es nicht auch anders? Kann man das Ganze nicht auch tierfreundlich machen und somit gleichzeitig sein Gewissen bereinigen? Ich denke es geht, aber leider ist es nicht sehr lukrativ..und oft kommt es bei den Betrieben nur darauf an.
Dienstag, 15. Januar 2013
"Es ist nicht genug...
"Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun." - Johann Wolfgang von Goethe
Samstag, 12. Januar 2013
Auto fahren kann ganz schön langweilig sein
Heute nach der Arbeit ging es los...mit dem Auto in Richtung Magdeburg. Eine 3-Stunden-Fahrt lag vor mir...und ich wusste von Anfang an, dass es langweilig wird. Gründe: Dunkelheit, wenige Autos auf der Straße, eintöniges Radio-Programm.
Da hilft es auch nicht, dass man einen Mitfahrer hat, mit dem man sich unterhalten kann. Auf die Dauer wird es immer schnell eintönig und man erzählt sich immer wieder das Gleiche. Man ist jedes Mal froh, wenn plötzlich etwas Ungewöhnliches auf der Strecke geschieht. Ein Reiter mit Pferd, dass einen Warn-Umhang trägt, Streufahrzeuge, die Unmengen von Salz auf die nicht vereiste und nicht zugeschneite Straße warfen. Dann kann man sich doch plötzlich unterhalten oder aufregen oder loslachen. Doch leider sind diese Momente immer wieder zu schnell vorbei und man versinkt abermals in teils seliges, teils merkwürdiges Schweigen.
Und doch ist die Fahrt ja auch irgendwann vorbei und man kann beim Aussteigen aus dem Auto den Geist wieder frei wandeln lassen und seine Seele befreien. Ein Gefühl der Weite entsteht aufs Neue und die lange Fahrt, aber auch das Schweigen und die Langeweile sind schnell vergessen.
Geht es euch auch manchmal so?
Da hilft es auch nicht, dass man einen Mitfahrer hat, mit dem man sich unterhalten kann. Auf die Dauer wird es immer schnell eintönig und man erzählt sich immer wieder das Gleiche. Man ist jedes Mal froh, wenn plötzlich etwas Ungewöhnliches auf der Strecke geschieht. Ein Reiter mit Pferd, dass einen Warn-Umhang trägt, Streufahrzeuge, die Unmengen von Salz auf die nicht vereiste und nicht zugeschneite Straße warfen. Dann kann man sich doch plötzlich unterhalten oder aufregen oder loslachen. Doch leider sind diese Momente immer wieder zu schnell vorbei und man versinkt abermals in teils seliges, teils merkwürdiges Schweigen.
Und doch ist die Fahrt ja auch irgendwann vorbei und man kann beim Aussteigen aus dem Auto den Geist wieder frei wandeln lassen und seine Seele befreien. Ein Gefühl der Weite entsteht aufs Neue und die lange Fahrt, aber auch das Schweigen und die Langeweile sind schnell vergessen.
Geht es euch auch manchmal so?
Donnerstag, 10. Januar 2013
Der Winter soll dieses Jahr noch mal kommen...sagt man sich
Der Winter kam am Ende das Jahres 2012 ja doch schon recht früh. Wir hatten noch vor dem eigentlichen Winteranfang (21.12.2012) schon ab dem 01.12.2012 unsere Freude an dem weißen Niederschlag. Dicke Jacken, Winterschuhe und Schlitten sowie Schlittschuhe und Handschuhe wurden bereit gehalten, wollte man doch den Moment auf keinen verpassen, wenn es wieder hieße "Ab in den Winter!" Jeden Tag schneite es ein bisschen mehr und so langsam kam es einem in Deutschland so richtig winterlich vor.
Doch pünktlich zu Weihnachten waren es dann wieder kuschelige 15°C und der Schnee war weg. Typische deutsche Weihnachten halt. Obwohl man sich innerlich darüber ärgerte, weil es doch so selten Weihnachten gibt, wo sich der Rasen unter einer weißen Decke verbarg und die Bäume zu tun hatten, ihre Äste oben zu halten durch die riesige Last von massenweiße Schnee, sagten alle Menschen hier in Deutschland: "Ist doch normal, wir haben doch immer grüne Weihnachten!" Ich selbst fand es mehr als ärgerlich, liebe ich doch das Titelbilder der Schallplatte "Weiße Weihnacht" und andere...so sollte es auch mal bei uns sein. Doch wahrscheinlich kann man davon nur träumen.
Zwischen Weihnachten und Silvester blieb das Wetter, wie es ist...grau und feucht. Und vor allem mild! Seit diesem Zeitpunkt sank meine Hoffnung, dass wir noch mal Schnee diesen Winter bekommen sollten. Denn wo sollte der denn herkommen??? Das neue Jahr bestätigte meine Befürchtung des milden Winters. Seit dem 01.01.2013 haben wir nur Regen, Sprühregen, graue Wolken, 10-12°C und Wind. Ein scheußliches Wetter, zum draußen rumlaufen! Immer feuchte Klamotten am Leib, das drückt auf die Stimmung.
Doch heute ganz plötzlich schlug ein anderer Wind mir entgegen. 5°C, eisiger Wind und ein bisschen blauer Himmel. Sollte der Winter jetzt doch noch mal mit aller Gewalt zuschlagen? Ich wäre ja dafür...will ich doch noch einen Schneemann dieses Jahr bauen. Was meint ihr? Winter yay oder nay?
Dienstag, 8. Januar 2013
Und das neue Jahr bringt wieder alles mit sich...auch das Leben
Die Kalenderwoche 1 versprach mir in diesem neuen Jahr, dass ich ganz beschwingt meine neuen Projekte angehen kann und vielleicht auch ein paar Vorsätze erfolgreich durchführen werde. Ich war super motiviert, alles hat geklappt wie am Schnürchen und ich war happy mit mir und der Welt.
Doch schon Kalenderwoche 2 zeigte mir, was es heißt, langsam wieder in Jahr zu kommen. Stress pur: Vorbereitungen und Entscheidungen treffen für einen runden Geburtstag, Raussuchen eines Reiseziels für 15 Personen mit dem Einverständnis aller, Telefonate mit Zoll und anderen Hotlines, Anstehen in langen Schlangen in den Geschäften. Das Leben hat mich also wieder voll erfasst und ich fühlte mich heute ziemlich erschlagen.
Ging es euch auch so in den letzten Tagen? Oder seid ihr immer noch im "Alles-ist-gut"-Modus, der verspricht, ein Leben lang zu halten?
Doch schon Kalenderwoche 2 zeigte mir, was es heißt, langsam wieder in Jahr zu kommen. Stress pur: Vorbereitungen und Entscheidungen treffen für einen runden Geburtstag, Raussuchen eines Reiseziels für 15 Personen mit dem Einverständnis aller, Telefonate mit Zoll und anderen Hotlines, Anstehen in langen Schlangen in den Geschäften. Das Leben hat mich also wieder voll erfasst und ich fühlte mich heute ziemlich erschlagen.
Ging es euch auch so in den letzten Tagen? Oder seid ihr immer noch im "Alles-ist-gut"-Modus, der verspricht, ein Leben lang zu halten?
Montag, 7. Januar 2013
Handball - eine Sportart mit System bei den Fans
Am Samstag war ich zum Handball-Spiel Deutschland-Schweden in Hamburg. Ich muss ja dazu sagen, ich liebe Handball. Diese Sportart ist nicht nur schnell und torreich. Sie hat auch ein gehöriges Maß an Taktik. Somit kann man sich immer schön aufregen, wenn die eigene Mannschaft, in meinem Fall Deutschland, die Spielschritte der Gegner nicht durchschaut und somit Gefahr läuft, ausgekontert zu werden...so war es auch am Samstag bei mir.
Doch während ich mich immer wieder aufregte, fiel mir auf, dass das im Gegensatz zum Fußball gar nicht so einfach ist. Denn die lustige Situation beim Handball sind die absolut geordneten Fans. Und mit geordnet meine ich nicht nur, dass sie in Reihen hinter- und nebeneinander sitzen. Damit meine ich vor allem ihre Anfeuerungs- und Motivationsrufe und der Applaus. Denn alles verläuft in geregelten Bahnen; es wird im Takt geklatscht, es wird nicht großartig rumgeflucht oder mit Sachen geworfen. Außerdem schreit nur selten einer im Publikum, die meisten Sprüche werden von den Fanclubs vorgeben. Es wirkt jedes Mal wieder grotesk, dass Menschen scheinbar stur alles gleichzeitig machen, aber dann merkt man, dass man es einfach mal so mitmacht.
Und die Frage ist: Warum tun wir das in dieser Situation? Man könnte doch die ganze Zeit wie beim Fußball andere Sachen rufen oder aufstehen und rumgröhlen. Ich denke, dass es eine Art Herdentrieb ist, die die Menschen so viele Dinge zusammen machen lassen. Sobald eine größere Gruppe eine Aktivität vormacht, machen es die anderen umstehenden Menschen nach. So ganz nachzuvollziehen ist es dann ja wieder doch nicht, ist es beim Fußball doch die gleiche Situation mit vielen Fans auf einem Haufen. Der Unterschied ist vielleicht, dass das Spielfeld nicht so groß ist, wie beim Fußball...ein Schlagabtausch von Tor zu Tor ist dort meist eine Sache von einer Sekunde, hingegen beim Fußball nur selten. Man hätte also kräftig zu tun und die Worte würden sich überschlagen, würde man jedem Spieler in dem Moment zurufen und motivieren wollen. Doch stimmt das, oder was steckt dahinter?
Freitag, 4. Januar 2013
Der erste Freitag im Jahr 2013
Ich wünsche euch einen schönen Freitag nachmittag und ein erholsames erstes Wochenende im Jahre 2013!!!
Donnerstag, 3. Januar 2013
Promi-Paare trennen sich und die Menschen schauen zu...
„Silvie und Rafael van der Vaart gehen getrennte Wege!“ Das ist wahrscheinlich die Schlagzeile des 02.01.2013 in Deutschland gewesen. Die Menschen, die das lasen, waren verwundert bis geschockt. Die beiden galten doch als das Traumpaar, in ewiger Liebe vereint. Und doch trennten sie sich nachdem Rafael seine Silvie geschlagen hatte. Bitte was bitte??? Die Menschen sind empört über diese Tatsache und beginnen, ihn für die Trennung verantwortlich zu machen und sie in Schutz zu nehmen.
Jeder glaubt, über Promi-Paare Bescheid zu wissen. Denn alle lesen jeden Tag den neuesten Klatsch und Tratsch in der Bild, der Bunten oder im Internet. So sind die Menschen immer auf dem neuesten Stand und wissen ganz genau, was gerade passiert ist und wie es weitergeht. Außerdem können sie spekulieren, was nun wird und ob sich die ganze Sache wieder einrenkt. Dabei vergessen viele Menschen, dass das Leben der Promis eben auch privat ist und eigentlich auch sein soll. Niemanden geht es etwas an, wer sich von wem trennt und was sie für die Scheidung hinblättern müssen. Und doch schreiben die Medien jeden Tag von solchen Fällen und schüren somit die Neugier der Leser und Hörer. Sie nehmen den Promis die Privatsphäre und lassen fremde Menschen ungefragt in deren Leben hinein. Auch wenn ich immer wieder nachlese, was es mit den Promis aus sich hat, weiß ich tief in meinem Herzen, dass diese Sensationsgeilheit nicht richtig ist. Eigentlich sollten sich die Menschen lieber um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern sollten bevor sie sich für andere Dinge interessieren können, die sie im Grunde nichts angehen. Aber wahrscheinlich sehen das nur wenige weitere Menschen so wie ich!
Jeder glaubt, über Promi-Paare Bescheid zu wissen. Denn alle lesen jeden Tag den neuesten Klatsch und Tratsch in der Bild, der Bunten oder im Internet. So sind die Menschen immer auf dem neuesten Stand und wissen ganz genau, was gerade passiert ist und wie es weitergeht. Außerdem können sie spekulieren, was nun wird und ob sich die ganze Sache wieder einrenkt. Dabei vergessen viele Menschen, dass das Leben der Promis eben auch privat ist und eigentlich auch sein soll. Niemanden geht es etwas an, wer sich von wem trennt und was sie für die Scheidung hinblättern müssen. Und doch schreiben die Medien jeden Tag von solchen Fällen und schüren somit die Neugier der Leser und Hörer. Sie nehmen den Promis die Privatsphäre und lassen fremde Menschen ungefragt in deren Leben hinein. Auch wenn ich immer wieder nachlese, was es mit den Promis aus sich hat, weiß ich tief in meinem Herzen, dass diese Sensationsgeilheit nicht richtig ist. Eigentlich sollten sich die Menschen lieber um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern sollten bevor sie sich für andere Dinge interessieren können, die sie im Grunde nichts angehen. Aber wahrscheinlich sehen das nur wenige weitere Menschen so wie ich!
Mittwoch, 2. Januar 2013
Das Lachen eines Kindes – Balsam für die Seele
Ein kleines Kichern, ein hocherfreutes Grunzen. Das Kinderlachen ist eine ganze besondere Art, Glückseligkeit auszudrücken. Denn ein lachendes Kind ist echt, ist real und keineswegs gefälscht. Sie lachen nicht aus Sarkasmus, sie versuchen niemanden damit zu beeindrucken. Kinder lachen, weil es wirklich witzig ist, und sie dadurch glücklich werden.
Dieses Lachen steckt an und macht gerade den Erwachsenen deutlich, wie wichtig es ist, sich über Dinge zu freuen. Ich selbst wurde gerade erst wieder von einem Kind in den Zustand der Glückseligkeit versetzt…nicht, dass ich nicht eh schon viel lache. Ich bin ständig fröhlich und lache auch viel. Aber es gibt immer wieder bestimmte Situationen, in denen ich lachen oder grinsen muss, weil es höflich ist oder in denen Personen aufgemuntert werden müssen mit einem Lächeln. Dies alles sind zwar Lächel- und Lachaktionen, aber sie sind doch zweckentfremdet. Ein Kinderlachen hingegen ist frei von anderen Zwecken. Es dient einzig und allein dem eigenen Gemütszustand und macht auch die Menschen in seinem Umkreis glücklich. Denn wenn Kinder glücklich sind, sind es auch die Erwachsenen und sie vergessen für eine Weile kurz mal die ganze Last des Lebens. Sie können unbeschwert Blödsinn machen und müssen nicht über die Konsequenzen nachdenken. So ging es auch mir. Ich alberte mit der kleinen Maus die ganze Zeit rum und wir hatten richtig viel Spaß. Man hat sich wieder viel jünger gefühlt und die Seel schien weniger belastet. Es war einfach mal wieder schön, loszulassen und einfach seinen Ur-Instinkten, glücklich zu sein, nach zu gehen. Glücklich sein und die Seele baumeln lassen.
Da frage ich mich doch, ob man sich immer im Umfeld eines Kindes bewegen sollte, um für immer glücklich zu sein. Könnte man auf diese Weise auf ewig fröhlich sein? Oder ist das nur ein Trugschluss?
Dieses Lachen steckt an und macht gerade den Erwachsenen deutlich, wie wichtig es ist, sich über Dinge zu freuen. Ich selbst wurde gerade erst wieder von einem Kind in den Zustand der Glückseligkeit versetzt…nicht, dass ich nicht eh schon viel lache. Ich bin ständig fröhlich und lache auch viel. Aber es gibt immer wieder bestimmte Situationen, in denen ich lachen oder grinsen muss, weil es höflich ist oder in denen Personen aufgemuntert werden müssen mit einem Lächeln. Dies alles sind zwar Lächel- und Lachaktionen, aber sie sind doch zweckentfremdet. Ein Kinderlachen hingegen ist frei von anderen Zwecken. Es dient einzig und allein dem eigenen Gemütszustand und macht auch die Menschen in seinem Umkreis glücklich. Denn wenn Kinder glücklich sind, sind es auch die Erwachsenen und sie vergessen für eine Weile kurz mal die ganze Last des Lebens. Sie können unbeschwert Blödsinn machen und müssen nicht über die Konsequenzen nachdenken. So ging es auch mir. Ich alberte mit der kleinen Maus die ganze Zeit rum und wir hatten richtig viel Spaß. Man hat sich wieder viel jünger gefühlt und die Seel schien weniger belastet. Es war einfach mal wieder schön, loszulassen und einfach seinen Ur-Instinkten, glücklich zu sein, nach zu gehen. Glücklich sein und die Seele baumeln lassen.
Da frage ich mich doch, ob man sich immer im Umfeld eines Kindes bewegen sollte, um für immer glücklich zu sein. Könnte man auf diese Weise auf ewig fröhlich sein? Oder ist das nur ein Trugschluss?
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