Diese Woche habe ich einen für mich sehr großen Schritt gemacht. Ich habe mich dazu entschieden, meine Stimmbänder aufspritzen zu lassen, da ich meist atemtechnisch Schwierigkeiten beim Sprechen habe und sehr schnell heiser werde. Mein behandelnder Arzt im Krankenhaus stellte fest, dass meine Stimmbänder erblich bedingt zurückgebildet sind und sprach gleich mit mir über die verschiedenen Möglichkeiten, dieses behandeln zu lassen und ich entschied mich für die am wenigstens strapaziöse.
Am Montag ging es dann ab ins Krankenhaus. 11 Uhr war OP-Termin. Es war alles unspektakulär. Eine nette Schwester bereitete mich auf den Eingriff vor: Klamotten wechseln, Kanüle vorbereiten, Blutdruck messen, Beruhigungsmittel spritzen und auf den OP-Tisch legen und vorbereiten. Nach nur einer halben Stunde lag ich dann im OP und zählte ganz langsam von 100 abwärts, bis mir weiß vor Augen wurde. Ich spürte nichts und kann mich daran auch nicht erinnern, denn...
...als ich wieder aufwachte, lag ich schon im Aufwachraum und gewöhnte mich an die kuschelige Decke und die schöne Aussicht. Nichts wirkte so, als ob ich 30 min vorher eine OP gehabt hatte. Auch hatte ich keine Schmerzen, was ich durchaus begrüßte (wobei ich nun sagen muss, sind sie dann nach einem Tag gekommen). Als ich nach einer Stunde wieder aufstehen konnte, zog ich mich an und besprach alles mit meinem behandelnden Arzt.
Ich muss sagen, ich hatte große Angst vorher...aber die Schwestern und die Ärzte, aber auch die Atmosphäre im Krankenhaus trugen super dazu bei, dass ich mich sicher aufgehoben fühlte. Ich hatte im Krankenhaus keine wirkliche Angst und das war auch gut so. Somit kann ich sagen, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, mich diesem Eingriff zu unterziehen.
Donnerstag, 30. Mai 2013
Dienstag, 14. Mai 2013
Keine Zeit zum Bloggen
Die letzten Wochen waren ziemlich stressig bei mir...naja, stressig ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber ich hatte beide Hände voll zu tun und war froh, wenn ich abends endlich im Bett lag nach einem furchtbar langen Tag.
Dabei blieb natürlich mein Blog ziemlich auf der Strecke und ich konnte mich nicht meinen Herzensthemen widmen. Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändert, denn ich habe so viele Themen, die ich gerne ansprechen möchte.
Dabei blieb natürlich mein Blog ziemlich auf der Strecke und ich konnte mich nicht meinen Herzensthemen widmen. Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändert, denn ich habe so viele Themen, die ich gerne ansprechen möchte.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Instagram und die Welt der Pseudofotografen
Jeden Tag nehme ich mit meinem Handy unzählige Bilder auf und poste sie bei Instagram. Meist sind es Bilder von Landschaften, Schildern oder Gebäuden. Ein kurzer Klick auf eine der verschiedenen Modi und schon habe ich ein vergilbtes, ein buntes oder ein helles Bild. Instagram bietet einige Chancen, die selbstgeschossenen Bilder in ein anderes Licht zu rücken.
Nachdem ich nun das Bild gepostet habe, bin ich stolz wie Bolle und freu mich, ein so geniales Foto gemacht zu haben. Der Rahmen fängt perfekt die Situation ein und die Farben sind auch super abgestimmt. Ich bin also rundum zufrieden, wie ich dieses Bild nun ins WWW jage.
Viele andere Menschen denken bei diesen Aufnahmen ähnlich und nicht selten denken einige davon, dass sie nun richtige Fotografen sind und richtig Ahnung von ihrem "Handwerk" haben. Doch kann man bei genauerer Betrachtung erkennen, dass auch sie ganz furchtbar einfache Laien sind, die nur auf einen Knopf drücken und dann durch verschiedene Modi nur andere Farben auf das Bild legen. Sie verstehen nichts von Verschlusszeit, Brennweite, manuellem Fokus usw.
Das soll nicht heißen, dass sie nichts von Fotos verstehen, doch haben sie einfach kein tiefgreifendes Wissen zu dem Komplex der Fotografie. Mir geht es ja eigentlich nicht wirklich anders...deshalb habe ich mir jetzt vorgenommen, mit meiner Kamera durch die Gegend zu laufen und immer wieder neue Einstellungen auszuprobieren. Es wird sich ja zeigen, wie ich mich weiterentwickeln kann.
Auf jeden Fall reicht mir Instagram auf lange Sicht als meine Ressource für Fotos und ihre Bearbeitung nicht mehr aus...
Nachdem ich nun das Bild gepostet habe, bin ich stolz wie Bolle und freu mich, ein so geniales Foto gemacht zu haben. Der Rahmen fängt perfekt die Situation ein und die Farben sind auch super abgestimmt. Ich bin also rundum zufrieden, wie ich dieses Bild nun ins WWW jage.
Viele andere Menschen denken bei diesen Aufnahmen ähnlich und nicht selten denken einige davon, dass sie nun richtige Fotografen sind und richtig Ahnung von ihrem "Handwerk" haben. Doch kann man bei genauerer Betrachtung erkennen, dass auch sie ganz furchtbar einfache Laien sind, die nur auf einen Knopf drücken und dann durch verschiedene Modi nur andere Farben auf das Bild legen. Sie verstehen nichts von Verschlusszeit, Brennweite, manuellem Fokus usw.
Das soll nicht heißen, dass sie nichts von Fotos verstehen, doch haben sie einfach kein tiefgreifendes Wissen zu dem Komplex der Fotografie. Mir geht es ja eigentlich nicht wirklich anders...deshalb habe ich mir jetzt vorgenommen, mit meiner Kamera durch die Gegend zu laufen und immer wieder neue Einstellungen auszuprobieren. Es wird sich ja zeigen, wie ich mich weiterentwickeln kann.
Auf jeden Fall reicht mir Instagram auf lange Sicht als meine Ressource für Fotos und ihre Bearbeitung nicht mehr aus...
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