Mittwoch, 30. Januar 2013

Einfach mal nichts tun


Kennt ihr das? Ihr nehmt Urlaub, weil ihr zu viele Überstunden habt, nur damit ihr mal nichts tun wollt? Und dann endet es doch wieder darin, dass man zu Hause die 1000 Dinge, die man in den letzten Monaten immer nur von A nach B geschoben hat, erledigen muss, die man sich vorgenommen hat.

Tja, solche freien Tage sind eben auf dem Papier nur frei. Ein Auszeit gönnen und mal ausspannen funktioniert nur begrenzt, da man so viel nachholen muss. Selbst der wohlverdiente Sauna-Gang oder die Massage wird zum Muss, weil man bestimmte Termine einzuhalten hat. Da fragt man sich doch glatt: "Wo ist denn die FREIZEIT und gibt es die dort zu kaufen?"

Ich selbst habe mir heute eben diese Freizeit verabreicht. Ich habe mir zwar einiges vorgenommen, aber diese zu "erledigenden" Dinge sind nicht an terminliche Vorgaben gebunden. Wenn ich zur Post gehe, dann mach ich das. Hab ich keine Lust, ist es auch egal...die Welt muss halt mal zwei Tage auf mich warten, bis sie mich wiederhaben kann.

So sollte es jeder machen...Dinge in Angriff nehmen, aber nicht auf Druck. Lieber sagen: "Ach, hat heute nicht geklappt? Naja, beim nächsten Mal bestimmt." Denn sonst geht der Stress der Arbeit nicht weg und man baut zugleich auch Stress zu Hause auf. Und das will ja keiner.

Dienstag, 29. Januar 2013

Sonntag, 27. Januar 2013

Sonntagskuchen



Keine Philosophie, aber für mich eine Tatsache: Mit Kuchen lässt sich der Sonntag nachmittag / abend gut aushalten.

Samstag, 26. Januar 2013

Eine Meinung zu haben...



...gehört zu den Wesenszügen des Menschen. Zu allem und zu jedem bildet er sich eine Meinung. Wenn diese vorhanden ist, entscheidet der Mensch, ob er die Sache oder die Person unterstützt oder dieses komplett ablehnt. Abhängig ist diese Meinungs- und Einstellungsbildung von dem eigenen Charakter des Menschen. Ist er immer fröhlich, mag er Trubel, ist er von Grund auf andächtig und ruhig oder braucht er eine sich bewegende und pulsierende Umgebung, die ihn mitzieht? Menschen unterscheiden sich voneinander so sehr, dass es wohl auf der ganzen Welt keine zweite Person gibt, die noch einmal genauso empfindet und agiert. Denn der Charakter eines Menschen formt sich aus Erfahrungen und erlebten Ereignissen, in die man hineingeraten ist oder die man bewusst ausgesucht und ausgelöst hat.

Deshalb mag der eine Spinat, dem anderen schmeckt es nicht. Und während eine Person ein Land abgöttisch liebt aufgrund der vorhandenen Natur und der dort lebenden Menschen, kann eine andere Person dem ganzen aufgrund seines Charakters nichts abgewinnen. Was für den einen das Paradies ist, kann für den nächsten die Hölle auf Erden sein (um das mal überspitzt auszudrücken).  Es zeigt sich auch immer wieder, dass die unterschiedlichen Beweggründe, etwas zu tun oder zu fühlen, einen dahin leiten, die Sache oder die Person zu mögen oder eben nicht.

Ein schönes Beispiel dafür ist Hamburg. Viele Menschen, die nur mit der Bahn und dem Bus in dieser Stadt unterwegs sind und dort leben, finden die Stadt wunderschön. Sie sehen die Vielfalt der Natur, können den Hafen und die Landungsbrücken genießen und wissen mit der gespielten Schroffheit der Hamburger umzugehen. So geht es auch mir...ich kann mir nicht vorstellen, woanders zu wohnen. Mein kleines Paradies auf Erden! Doch gibt es viele Menschen, die aus beruflichen Gründen immer wieder nach Hamburg fahren müssen. Für diese Menschen ist Hamburg einfach schrecklich. Die Autobahnen und Bundesstraßen sind ständig verstopft und überall sind Baustellen. Man kann die Aussicht gar nicht genießen und nimmt automatisch nur die negativen Eigenschaften der Stadt wahr. So sieht man, wer in Hamburg wohnt, dem gefällt die Stadt; als Außenstehender hingegen kann das Ganze schon total anders aussehen.

Dem Menschen ist es eigen, dass er über die verschiedenen Meinungen diskutiert und manche in Frage stellt, während er andere unterstützt. Auch das ist für den Menschen als Individuum gerade in seiner Charakternbildung äußerst wichtig. Doch gibt es bestimmte Meinungen, die man einfach nicht anfechten kann. Meinungen zu Essen, Orten oder Ländern sind eher Geschmäcker und können aufgrund der eigenen Erfahrung nur begrenzt hinterfragt werden. Denn wenn der eine die Stadt Hamburg, das Land Amerika oder die Insel Hawaii nicht mag, dann ist das eben so. Natürlich kann es passieren, dass man das nicht nachvollziehen kann. Trotzdem ist der Geschmack bezogen auf diese Dinge doch eine eigene Meinung einer Person, die respektiert werden sollte.

In den letzten Stunden musste man sich eine Respektlosigkeit gegenüber Scott Caan antun. Er äußerte in einem Interview, dass er Hawaii nicht mag, die Leute sind zu relaxed und das Essen schmeckt ihm nicht. Viele Menschen fühlten sich sofort persönlich angegriffen und fingen an, die Fanpages im Internet mit Hasstiraden, Drohungen und unflätigen Worten zu bombardieren. Sie alle finden es eine Frechheit, dass Scott Caan solche Äußerungen von sich gibt. Ich allerdings kann den ganzen Trubel nicht verstehen. Er mag etwas nicht? SO WHAT?!?!?! Ich bin auch nicht der größte Fan von Spinat und Amerika...dafür komm ich auch nicht auf den Scheiterhaufen. Doch leider verstehen diese Menschen das nicht. Sie fühlen sich nur angegriffen und holen zum vermeintlichen Gegenschlag aus. Dass sie dabei eine Person aufs Tiefste verletzen können, ist ihnen gleichgültig. Sie beschimpfen ihn lieber und machen ihn dadurch fertig.

Ich für meinen Teil finde das Ganze einfach nur schlimm, kann es doch wohl nicht wahr sein, dass die Menschen sich an so was stoßen. Denn sie sollten es doch eigentlich besser wissen...jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung.

"Verfallen wir ...

"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln." - Otto von Bismarck

Donnerstag, 24. Januar 2013

"Mit Zauberei ...

"Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch etwas zu tun." Meggie in dem Buch Tintenherz von Cornelia Funke

Dienstag, 22. Januar 2013

Die Deutsche Bahn und ihre Probleme

Innerhalb 1 Woche musste ich zweimal den Service der Deutschen Bahn in Anspruch nehmen. Service ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt...denn man muss immer darauf gefasst sein, dass alles schief geht.

Und so war es denn auch. Mein Zug sollte um 7:06 Uhr vom Bahnhof in Hamburg losfahren. Schlimm genug, dass ich dafür um 5 Uhr aufstehen musste. Als ich am Gleis ankam stand dort schon fest, dass der Zug später kommen wird. Nicht sehr angenehm, wenn man weiß, dass man pünktlich am Zielort sein muss. Während ich also auf den bereits späten Zug wartete, stellte sich heraus, dass der Zug gar nicht in Betrieb genommen werden kann und somit ein aus Berlin kommender Zug sofort umfunktioniert wird. Da kann man doch nur laut aufschreien und sagen "Danke DB für so viel Action am Morgen!"

Das gleiche Phänomen des Probleme Machens hatte ich dann auch bei der Rückfahrt. Schon bei Ankunft am Gleis in Berlin (auf dem Weg nach Hamburg) stand fest, dass der Zug 30 Minuten Verspätung haben wird. SCHRECKLICHE VORSTELLUNG, ist es doch auf Bahnhöfen immer so bitterkalt im Winter. Als er dann endlich einfuhr, stellte sich heraus, dass der Zug nur die Hälfte der Waggons führt und somit die Hälfte der einsteigenden Passagiere stehen musste. Ein richtiges Armutszeugnis für die Deutsche Bahn.

Doch leider sind das keine Anekdoten, die man einmal in 20 Jahren aufgrund der Seltenheit berichten kann. NEIN NEIN NEIN! Das sind die Regelfälle...nie läuft irgendetwas glatt, wenn es um die Fahrpläne der Deutschen Bahn geht. Zumindest habe ich das noch nicht erlebt. Kann bei anderen so sein, aber ich bin kein Fan von diesem Service und werde es auch nie werden.

Sonntag, 20. Januar 2013

Mittwoch, 16. Januar 2013

Fleisch oder Gemüse?

Überall sieht man die neuen Trends. Tofu-Burger, Gemüse-Lasgne, Sprossenpfanne auf vielen Karten von Restaurants. Heutzutage sind die Angebote auf den Speisekarten viel abwechslungsreicher. Man möchte so viele "Besucher"-Gruppen, wie möglich treffen. Während früher das Essen vor allem Fleisch und Fisch und Geflügel als Hauptbestandteil hatte, gibt es heute vermehrt Menüs ausschließlich aus Gemüse oder tierischen (nicht fleischlichen) Produkten wie zum Beispiel Milch, Eier, etc. Denn es gibt neben den Menschen, die alles essen auch noch Vegetarier und Veganer.

Leider gibt es auch gleichzeitig mit dem Aufkommen von vermehrt vegetarischen Speisen auch eine Kritik daran, dass die Leute sich so "einseitig" ernähren. Mit "einseitig" meinen die Kritiker, dass Vegetarier und vor allem Veganer ihrem Körper stetig die Proteinzufuhr vorenthalten. Denn der Mensch als Allesfresser ernähre sich nicht ausschließlich von Pflanzen oder Fleisch. Ein Gleichgewicht daraus stelle die Hauptnahrung des Menschen dar. Auf der anderen Seite kritisieren einige Vegetarier und Veganer, dass für den ganzen Fleischkonsum so viele Tiere unter schlimmen Bedingungen gezüchtet und gehalten werden, nur um danach den für sie "grausamen" Tod zu erleiden. Während viele einfach nur auf Fleisch verzichten, weil sie es nicht mögen, gesund und schlank sein möchten, gibt es doch einige andere, die den Konsum von Fleisch sehr viel radikaler sehen.

Ich selbst denke nur immer wieder, dass man das selbst entscheiden muss, was man isst. Ich selbst kann und möchte nicht auf Fleisch, Fisch, Geflügel verzichten.Es ist ein fester Bestandteil meiner Ernährung und solange ich mich gesund und ausgewogen ernähre, mache ich mir auch keinen Gedanken darüber. Aber ich kann auch verstehen, was die verschiedenen Parteien dazu zu sagen haben, dass die Tiere unter schlimmen Bedingungen gehalten werden und eigentlich kein würdiges Leben haben. Es ist eine Schande, dass viele Betriebe, ihre Tiere in ihrem eigenen Dreck rumlaufen lassen und ihnen nicht mal ordentliches Futter verabreichen, nur damit die Menschheit genug Fleisch etc. parat hat. Da fragt man sich, geht es nicht auch anders? Kann man das Ganze nicht auch tierfreundlich machen und somit gleichzeitig sein Gewissen bereinigen?  Ich denke es geht, aber leider ist es nicht sehr lukrativ..und oft kommt es bei den Betrieben nur darauf an.

Dienstag, 15. Januar 2013

"Es ist nicht genug...

"Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun." - Johann Wolfgang von Goethe

Samstag, 12. Januar 2013

Auto fahren kann ganz schön langweilig sein

Heute nach der Arbeit ging es los...mit dem Auto in Richtung Magdeburg. Eine 3-Stunden-Fahrt lag vor mir...und ich wusste von Anfang an, dass es langweilig wird. Gründe: Dunkelheit, wenige Autos auf der Straße, eintöniges Radio-Programm.

Da hilft es auch nicht, dass man einen Mitfahrer hat, mit dem man sich unterhalten kann. Auf die Dauer wird es immer schnell eintönig und man erzählt sich immer wieder das Gleiche. Man ist jedes Mal froh, wenn plötzlich etwas Ungewöhnliches auf der Strecke geschieht. Ein Reiter mit Pferd, dass einen Warn-Umhang trägt, Streufahrzeuge, die Unmengen von Salz auf die nicht vereiste und nicht zugeschneite Straße warfen. Dann kann man sich doch plötzlich unterhalten oder aufregen oder loslachen. Doch leider sind diese Momente immer wieder zu schnell vorbei und man versinkt abermals in teils seliges, teils merkwürdiges Schweigen.

Und doch ist die Fahrt ja auch irgendwann vorbei und man kann beim Aussteigen aus dem Auto den Geist wieder frei wandeln lassen und seine Seele befreien. Ein Gefühl der Weite entsteht aufs Neue und die lange Fahrt, aber auch das Schweigen und die Langeweile sind schnell vergessen.

Geht es euch auch manchmal so?

Donnerstag, 10. Januar 2013

Der Winter soll dieses Jahr noch mal kommen...sagt man sich


Der Winter kam am Ende das Jahres 2012 ja doch schon recht früh. Wir hatten noch vor dem eigentlichen Winteranfang (21.12.2012) schon ab dem 01.12.2012 unsere Freude an dem weißen Niederschlag. Dicke Jacken, Winterschuhe und Schlitten sowie Schlittschuhe und Handschuhe wurden bereit gehalten, wollte man doch den Moment auf keinen verpassen, wenn es wieder hieße "Ab in den Winter!" Jeden Tag schneite es ein bisschen mehr und so langsam kam es einem in Deutschland so richtig winterlich vor.

Doch pünktlich zu Weihnachten waren es dann wieder kuschelige 15°C und der Schnee war weg. Typische deutsche Weihnachten halt. Obwohl man sich innerlich darüber ärgerte, weil es doch so selten Weihnachten gibt, wo sich der Rasen unter einer weißen Decke verbarg und die Bäume zu tun hatten, ihre Äste oben zu halten durch die riesige Last von massenweiße Schnee, sagten alle Menschen hier in Deutschland: "Ist doch normal, wir haben doch immer grüne Weihnachten!" Ich selbst fand es mehr als ärgerlich, liebe ich doch das Titelbilder der Schallplatte "Weiße Weihnacht" und andere...so sollte es auch mal bei uns sein. Doch wahrscheinlich kann man davon nur träumen.

Zwischen Weihnachten und Silvester blieb das Wetter, wie es ist...grau und feucht. Und vor allem mild! Seit diesem Zeitpunkt sank meine Hoffnung, dass wir noch mal Schnee diesen Winter bekommen sollten. Denn wo sollte der denn herkommen??? Das neue Jahr bestätigte meine Befürchtung des milden Winters. Seit dem 01.01.2013 haben wir nur Regen, Sprühregen, graue Wolken, 10-12°C und Wind. Ein scheußliches Wetter, zum draußen rumlaufen! Immer feuchte Klamotten am Leib, das drückt auf die Stimmung.

Doch heute ganz plötzlich schlug ein anderer Wind mir entgegen. 5°C, eisiger Wind und ein bisschen blauer Himmel. Sollte der Winter jetzt doch noch mal mit aller Gewalt zuschlagen? Ich wäre ja dafür...will ich doch noch einen Schneemann dieses Jahr bauen. Was meint ihr? Winter yay oder nay?

Dienstag, 8. Januar 2013

Und das neue Jahr bringt wieder alles mit sich...auch das Leben

Die Kalenderwoche 1 versprach mir in diesem neuen Jahr, dass ich ganz beschwingt meine neuen Projekte angehen kann und vielleicht auch ein paar Vorsätze erfolgreich durchführen werde. Ich war super motiviert, alles hat geklappt wie am Schnürchen und ich war happy mit mir und der Welt.

Doch schon Kalenderwoche 2 zeigte mir, was es heißt, langsam wieder in Jahr zu kommen. Stress pur: Vorbereitungen und Entscheidungen treffen für einen runden Geburtstag, Raussuchen eines Reiseziels für 15 Personen mit dem Einverständnis aller, Telefonate mit Zoll und anderen Hotlines, Anstehen in langen Schlangen in den Geschäften. Das Leben hat mich also wieder voll erfasst und ich fühlte mich heute ziemlich erschlagen.

Ging es euch auch so in den letzten Tagen? Oder seid ihr immer noch im "Alles-ist-gut"-Modus, der verspricht, ein Leben lang zu halten?

Montag, 7. Januar 2013

Handball - eine Sportart mit System bei den Fans


Am Samstag war ich zum Handball-Spiel Deutschland-Schweden in Hamburg. Ich muss ja dazu sagen, ich liebe Handball. Diese Sportart ist nicht nur schnell und torreich. Sie hat auch ein gehöriges Maß an Taktik. Somit kann man sich immer schön aufregen, wenn die eigene Mannschaft, in meinem Fall Deutschland, die Spielschritte der Gegner nicht durchschaut und somit Gefahr läuft, ausgekontert zu werden...so war es auch am Samstag bei mir.

Doch während ich mich immer wieder aufregte, fiel mir auf, dass das im Gegensatz zum Fußball gar nicht so einfach ist. Denn die lustige Situation beim Handball sind die absolut geordneten Fans. Und mit geordnet meine ich nicht nur, dass sie in Reihen hinter- und nebeneinander sitzen. Damit meine ich vor allem ihre Anfeuerungs- und Motivationsrufe und der Applaus. Denn alles verläuft in geregelten Bahnen; es wird im Takt geklatscht, es wird nicht großartig rumgeflucht oder mit Sachen geworfen. Außerdem schreit nur selten einer im Publikum, die meisten Sprüche werden von den Fanclubs vorgeben. Es wirkt jedes Mal wieder grotesk, dass Menschen scheinbar stur alles gleichzeitig machen, aber dann merkt man, dass man es einfach mal so mitmacht.

Und die Frage ist: Warum tun wir das in dieser Situation? Man könnte doch die ganze Zeit wie beim Fußball andere Sachen rufen oder aufstehen und rumgröhlen. Ich denke, dass es eine Art Herdentrieb ist, die die Menschen so viele Dinge zusammen machen lassen. Sobald eine größere Gruppe eine Aktivität vormacht, machen es die anderen umstehenden Menschen nach. So ganz nachzuvollziehen ist es dann ja wieder doch nicht, ist es beim Fußball doch die gleiche Situation mit vielen Fans auf einem Haufen. Der Unterschied ist vielleicht, dass das Spielfeld nicht so groß ist, wie beim Fußball...ein Schlagabtausch von Tor zu Tor ist dort meist eine Sache von einer Sekunde, hingegen beim Fußball nur selten. Man hätte also kräftig zu tun und die Worte würden sich überschlagen, würde man jedem Spieler in dem Moment zurufen und motivieren wollen. Doch stimmt das, oder was steckt dahinter?

Freitag, 4. Januar 2013

Der erste Freitag im Jahr 2013

Der erste Freitag im Jahr 2013. Und er ist so wie jeder andere auch. Jeder Mensch ist froh, endlich in das wohlverdiente Wochenende zu gehen. So geht es auch mir. Denn ich habe die ersten drei Tage Arbeit hinter mir...drei anstrengende Tage. Aber das Jahr 2013 ist noch jung und deshalb bin ich voller Tatendrang. Und trotzdem kommt man nicht umhin, durchzuatmen wenn es heißt "Freitag, 16.00 Uhr". Mit beschwingten Beinen geht es nach Hause!

Ich wünsche euch einen schönen Freitag nachmittag und ein erholsames erstes Wochenende im Jahre 2013!!!

Donnerstag, 3. Januar 2013

Promi-Paare trennen sich und die Menschen schauen zu...

„Silvie und Rafael van der Vaart gehen getrennte Wege!“ Das ist wahrscheinlich die Schlagzeile des 02.01.2013 in Deutschland gewesen. Die Menschen, die das lasen, waren verwundert bis geschockt. Die beiden galten doch als das Traumpaar, in ewiger Liebe vereint. Und doch trennten sie sich nachdem Rafael seine Silvie geschlagen hatte. Bitte was bitte??? Die Menschen sind empört über diese Tatsache und beginnen, ihn für die Trennung verantwortlich zu machen und sie in Schutz zu nehmen.

Jeder glaubt, über Promi-Paare Bescheid zu wissen. Denn alle lesen jeden Tag den neuesten Klatsch und Tratsch in der Bild, der Bunten oder im Internet. So sind die Menschen immer auf dem neuesten Stand und wissen ganz genau, was gerade passiert ist und wie es weitergeht. Außerdem können sie spekulieren, was nun wird und ob sich die ganze Sache wieder einrenkt. Dabei vergessen viele Menschen, dass das Leben der Promis eben auch privat ist und eigentlich auch sein soll. Niemanden geht es etwas an, wer sich von wem trennt und was sie für die Scheidung hinblättern müssen. Und doch schreiben die Medien jeden Tag von solchen Fällen und schüren somit die Neugier der Leser und Hörer. Sie nehmen den Promis die Privatsphäre und lassen fremde Menschen ungefragt in deren Leben hinein. Auch wenn ich immer wieder nachlese, was es mit den Promis aus sich hat, weiß ich tief in meinem Herzen, dass diese Sensationsgeilheit nicht richtig ist. Eigentlich sollten sich die Menschen lieber um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern sollten bevor sie sich für andere Dinge interessieren können, die sie im Grunde nichts angehen. Aber wahrscheinlich sehen das nur wenige weitere Menschen so wie ich!

Mittwoch, 2. Januar 2013

Das Lachen eines Kindes – Balsam für die Seele

Ein kleines Kichern, ein hocherfreutes Grunzen. Das Kinderlachen ist eine ganze besondere Art, Glückseligkeit auszudrücken. Denn ein lachendes Kind ist echt, ist real und keineswegs gefälscht. Sie lachen nicht aus Sarkasmus, sie versuchen niemanden damit zu beeindrucken. Kinder lachen, weil es wirklich witzig ist, und sie dadurch glücklich werden.

Dieses Lachen steckt an und macht gerade den Erwachsenen deutlich, wie wichtig es ist, sich über Dinge zu freuen. Ich selbst wurde gerade erst wieder von einem Kind in den Zustand der Glückseligkeit versetzt…nicht, dass ich nicht eh schon viel lache. Ich bin ständig fröhlich und lache auch viel. Aber es gibt immer wieder bestimmte Situationen, in denen ich lachen oder grinsen muss, weil es höflich ist oder in denen Personen aufgemuntert werden müssen mit einem Lächeln. Dies alles sind zwar Lächel- und Lachaktionen, aber sie sind doch zweckentfremdet. Ein Kinderlachen hingegen ist frei von anderen Zwecken. Es dient einzig und allein dem eigenen Gemütszustand und macht auch die Menschen in seinem Umkreis glücklich. Denn wenn Kinder glücklich sind, sind es auch die Erwachsenen und sie vergessen für eine Weile kurz mal die ganze Last des Lebens. Sie können unbeschwert Blödsinn machen und müssen nicht über die Konsequenzen nachdenken. So ging es auch mir. Ich alberte mit der kleinen Maus die ganze Zeit rum und wir hatten richtig viel Spaß. Man hat sich wieder viel jünger gefühlt und die Seel schien weniger belastet. Es war einfach mal wieder schön, loszulassen und einfach seinen Ur-Instinkten, glücklich zu sein, nach zu gehen. Glücklich sein und die Seele baumeln lassen.

Da frage ich mich doch, ob man sich immer im Umfeld eines Kindes bewegen sollte, um für immer glücklich zu sein. Könnte man auf diese Weise auf ewig fröhlich sein? Oder ist das nur ein Trugschluss?