Ich bin schon sehr stolz auf mich. Seit knapp zwei Wochen mache ich jeden Tag Sport. Mindestens 10 Minuten Fahrradfahren, 10 Minuten Joggen und 30 Minuten Schwimmen. Bei dem Wetter zur Zeit macht es auch unheimlich Spaß. Ich stehe fast jeden Tag so gegen 5.30 Uhr auf, frühstücke und drehe eine Runde joggend um unseren Wohnblock. Man wird munter und es ist gut für die Gesundheit. Dann fahre ich mit dem Fahrrad runter zur Haltestelle, damit ich die Bahn in die Innenstadt nehmen kann. Die Schwimmhalle besuche ich zweimal die Woche, um dort meine Bahnen zu schwimmen und gleichzeitig Kondition aufzubauen.
Außerdem habe ich angefangen, mich bewusst zu ernähren. Großartig meine Ernährung umstellen musste und wollte ich nicht. Denn auch so achte ich darauf, dass ich abends nicht noch eine ganze Tüte Chips in mich hineinbuxiere oder 3 Bratwürste und 2 Steaks vom Grill mopse. Ich esse auch so schon gerne und vor allem viel Salat, Naturjoghurt und Obst sowie Gemüse. Süßigkeiten kommen bei mir auf der Liste der Dinge, die ich gerne esse, ziemlich zum Schluss. Ich messe dem ganzen Kram nicht wirklich viel Wert bei.
Doch was hat mich dazu bewogen, aktiver Sport zu treiben und auf die Ernährung zu achten? Ganz einfach, es hat mich ganz schön runtergezogen, als ich meine Lieblingsshorts anziehen wollte und die nicht mehr so recht passen wollte. Als ich mich dann mal genau im Spiegel betrachtet habe, sind mir die paar Kilo, die mich von meinem Wunschgewicht und meiner Wunschfigur trennen, aufgefallen. Dagegen musste sofort was getan werden und deshalb habe ich auch gleich damit losgelegt.
Ich kann nur sagen, es ist ein schönes Gefühl, wenn man abends im Bett liegt und die Muskeln eine wohlige Müdigkeit aufweisen, die von dem ausdauernden Sport herrühren. Aber vor allem kann ich jetzt schon sagen, dass mich diese Sporteinheiten so motivieren, dass ich jeden Tag regelrecht aus dem Bett hüpfe und nicht mehr so schnell faul-müde werde. Deshalb frage ich mich, warum zum Henker ich eigentlich nicht schon früher damit angefangen habe...aber was soll's. Besser spät als nie!
Und nur noch eins, ab September gehe ich für 5 Monate zu einer "Bodystyling"-Gruppe. Das wird ein Spaß, wenn ich auch da noch mal so richtig ins Schwitzen komme. Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf. Bis dahin widme ich mich dem Radeln, Joggen und Schwimmen.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Sonntag, 7. Juli 2013
Eine Radtour
Sonntag, die Sonne schien und mein Freund und ich hatten nichts weiter vor. Hieß für uns, dass wir uns endlich mal wieder auf den Drahtesel schwingen und eine weitere Erkundungstour durch die Wedeler Au machen konnten.
Die Sachen waren schnell zusammengepackt und so setzten wir uns schon bald in Bewegung. Dieses Mal ging es Richtung Rissen, hatten wir doch schon oft das Schild "Freizeitpark Rissen" gesehen. Wir wollten herausfinden, was es denn nun damit auf sich hat. Erwartet habe ich ehrlich gesagt einen Park, bei dem man mit Attraktionen fahren kann und dementsprechend auch Eintritt zahlen muss. Aber als wir dort ankamen, sahen wir einen ganz anderen Anblick. Familien saßen im Gras, auf den Bänken, Kinder spielten auf den Spielplätzen und Väter drehten Steaks auf dem Grill um oder führten ihre eigenen Spielzeuge, Mini-Racing Cars, stolz vor. Es war einfach genial, so genial, dass wir unsere eigene Decke ausbreiteten und es uns gemütlich machten. Mein Freund und ich genossen die Atmosphäre und machten fleißig Fotos und sammelten Eindrücke. Schnell entschieden wir, dass man sich hier öfter niederlassen kann an einem warmen Sommertag. Alles wirkte so idyllisch und selig. Die Menschen lachten und unterhielten sich ausgelassen, als ob es die restlichen Sorgen der Welt nicht gäbe.
Doch so schön es auch dort war, irgendwann ging es dann mal wieder gen Heimat. Auch wenn wir eigentlich noch bleiben wollten, schworen wir uns, diesen himmlischen Ort nicht zu vergessen und vor allem nicht zu meiden. Unsere nächste Radtour kommt bestimmt und dann sind wir noch besser vorbereitet mit Outdoorspielen und Freunden im Gepäck.
Die Sachen waren schnell zusammengepackt und so setzten wir uns schon bald in Bewegung. Dieses Mal ging es Richtung Rissen, hatten wir doch schon oft das Schild "Freizeitpark Rissen" gesehen. Wir wollten herausfinden, was es denn nun damit auf sich hat. Erwartet habe ich ehrlich gesagt einen Park, bei dem man mit Attraktionen fahren kann und dementsprechend auch Eintritt zahlen muss. Aber als wir dort ankamen, sahen wir einen ganz anderen Anblick. Familien saßen im Gras, auf den Bänken, Kinder spielten auf den Spielplätzen und Väter drehten Steaks auf dem Grill um oder führten ihre eigenen Spielzeuge, Mini-Racing Cars, stolz vor. Es war einfach genial, so genial, dass wir unsere eigene Decke ausbreiteten und es uns gemütlich machten. Mein Freund und ich genossen die Atmosphäre und machten fleißig Fotos und sammelten Eindrücke. Schnell entschieden wir, dass man sich hier öfter niederlassen kann an einem warmen Sommertag. Alles wirkte so idyllisch und selig. Die Menschen lachten und unterhielten sich ausgelassen, als ob es die restlichen Sorgen der Welt nicht gäbe.
Doch so schön es auch dort war, irgendwann ging es dann mal wieder gen Heimat. Auch wenn wir eigentlich noch bleiben wollten, schworen wir uns, diesen himmlischen Ort nicht zu vergessen und vor allem nicht zu meiden. Unsere nächste Radtour kommt bestimmt und dann sind wir noch besser vorbereitet mit Outdoorspielen und Freunden im Gepäck.
Donnerstag, 4. Juli 2013
Der Sommer hält Einzug...
...und mit ihm meine ganzen wunderbaren Ideen für neue Projekte. Während ich so in der Sonne sitze und meinen Körper und Geist erwärme, wandern immer wieder neue Teilchen für einen neuen Plan durch meinen Kopf. Das Buchprojekt, noch zu lesende und zu beschreibende Bücher, meine Blogs, Geschenkideen für Freunde, Bastelideen. Das und vieles mehr beschäftigt mich jeden Tag aufs Neue...und gerade während der warmen Monate grübel' ich einmal mehr darüber nach, wie man diese Projekte erfolgreich umsetzen kann.
Doch ist das wie meistens nicht so leicht. Auf der einen Seite ist da der stete Arbeitsalltag...morgens um 6 Uhr raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und los für acht Stunden oder mehr zum arbeiten. Abends dann meist so gegen 18 Uhr wieder zu hause ankommen. Doch schaffe ich es nie gleich, mich an meine Pläne zu setzen. Wie auch, ich will doch erstmal ein wenig meine Freizeit genießen. Eine halbe Stunde Nichts-tun muss schon sein. Die gönne ich mir auch meistens, damit ich nicht all zu erschöpft abends bin.
Bin ich dann ausgeruht, mache ich wieder Pläne und Notizen auf Zetteln, Lesezeichen auf Webseiten und Erinnerungen in Handy, iPad oder PC. Es wird fleißig organisiert, damit die Projekte auch Gestalt annehmen. Und mit Sommer, Sonne und Wärme funktioniert das alles noch ein klein wenig besser. Schön draußen sitzen und alles fleißig durcharbeiten.
So konnte ich meine Geschenkideen für meine allerliebsten "Klappspaten" so gut wie fertig stellen und endlich mal wieder an meinen Blogs arbeiten. Da fällt dann erst wieder richtig auf, wie toll das alles doch ist und wie viel Spaß es noch dazu macht.
Doch ist das wie meistens nicht so leicht. Auf der einen Seite ist da der stete Arbeitsalltag...morgens um 6 Uhr raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und los für acht Stunden oder mehr zum arbeiten. Abends dann meist so gegen 18 Uhr wieder zu hause ankommen. Doch schaffe ich es nie gleich, mich an meine Pläne zu setzen. Wie auch, ich will doch erstmal ein wenig meine Freizeit genießen. Eine halbe Stunde Nichts-tun muss schon sein. Die gönne ich mir auch meistens, damit ich nicht all zu erschöpft abends bin.
Bin ich dann ausgeruht, mache ich wieder Pläne und Notizen auf Zetteln, Lesezeichen auf Webseiten und Erinnerungen in Handy, iPad oder PC. Es wird fleißig organisiert, damit die Projekte auch Gestalt annehmen. Und mit Sommer, Sonne und Wärme funktioniert das alles noch ein klein wenig besser. Schön draußen sitzen und alles fleißig durcharbeiten.
So konnte ich meine Geschenkideen für meine allerliebsten "Klappspaten" so gut wie fertig stellen und endlich mal wieder an meinen Blogs arbeiten. Da fällt dann erst wieder richtig auf, wie toll das alles doch ist und wie viel Spaß es noch dazu macht.
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