Sonntag, 24. März 2013

Unsere Wand der Erinnerungen





Heute habe ich es endlich geschafft, unsere Wand der Erinnerungen zu gestalten. Hier befinden sich alle Karten zu Konzerten, Fußball-, Handball- und anderen Spielen. Damit können wir uns immer wieder an die einzelnen lustigen Begebenheiten erinnern. Denn ich möchte sagen, unsere letzten Jahre zusammen und mit Freunden waren der Hammer, einfach sagenhaft genial. Ich möchte keine dieser Erinnerungen jemals missen und genau aus diesem Grund hefte ich sie mir an die Wand...ins Blickfeld, damit ich jedesmal ein Lächeln im Gesicht habe, wenn ich auch nur einen Seitenblick darauf werfe.

Mittwoch, 20. März 2013

Krank zu Hause

Zur Zeit bin ich krank und muss zu Hause das Bett hüten. Wie man allerdings alleine schon an diesem Eintrag merken kann, mach ich das nur bedingt. Lieber lümmel ich auf der Couch, um ein Buch zu lesen oder TV zu schauen. Oder ich begebe mich (wie genau in diesem Moment) vor den Computer und versinke im WWW. Dass ich mich dabei nicht wirklich gut fühle, brauch ich wohl nicht laut zu sagen. Denn meine Krankheit verlangt mir irgendwie alles ab und ich bin dauermüde und erschöpft. Deshalb bin ich immer wieder froh, wenn ich dann in meinem Computersessel oder auf meiner Couch versinken kann und die Augen für ein paar Momente zu schließen. Dann fühle ich mich für einen kleinen Augenblick wieder gut und kann es kaum erwarten, bald wieder gesund zu sein und draußen sprichwörtlich Bäume auszureißen.

Doch erstmal heißt: DURCHHALTEN, TEE TRINKEN, SCHLAFEN UND AUSRUHEN!

Mittwoch, 13. März 2013

Be Here Now - The Andy Whitfield Story

http://www.youtube.com/watch?v=wE_Y5brW-ZE

Diese Philosophie umfasst mein Leben und ich bin sehr froh, dass ich mich dieser hingebe.

Dienstag, 12. März 2013

Sonntag, 10. März 2013

Der Winter kam über Nacht


Vor ein paar Tagen sprach ich von den ersten Frühlingsgefühlen und der neuen Jahreszeit, die sich mit Licht und Tatendrang vereint. Doch gestern Abend kehrte im Norden Deutschlands wieder der Winter ein. Und das mit Macht…denn es fielen fast 15cm Schnee innerhalb von 5-6 Stunden. Zusätzlich dazu setzte der Wind ein und es kam zu vielen Verwehungen, die die Straßen zum Teil unbefahrbar machten. Auch ich musste mich dieser Erkenntnis beugen, saß ich doch in Schwerin bei einer Freundin fest und kam nicht in das 10 min entfernte Seehof zu meiner Familie. Nach dem gestrigen Konzert wollte mein Freund mich abholen, aber er bescheinigte mir ziemlich bald, dass ein rauskommen aus der Auffahrt des elterlichen Hauses nicht möglich sei. So schlug ich also mein Notlager bei meiner Freundin auf…ein FETTES DANKESCHÖN dafür!

Am nächsten Tag sah man Menschen ihre Schneeschieber schwingen, Kinder ihre Schlitten abstauben und wiederum andere einen langen, ausgiebigen Winterspaziergang machen. Viele freuten sich über die weiße Pracht, die meisten Menschen hingegen verfluchten eben diese Form des Wassers zum jetzigen Zeitpunkt. Und Recht haben sie! Ich meine, was zum Henker denkt sich Petrus eigentlich, dass er nach einem Hochgefühl des Frühlings noch einmal den Winter auf uns niedersausen lässt wie einen überdimensionalen Hammer? In 2 Wochen soll der offizielle Frühling eingeläutet werden, doch die Wettervorhersage lässt die Hoffnung schon bald gegen Null schwinden. Denn die Woche bringt zwar nicht viel mehr Schnee, sondern vor allem die Kälte. So braucht man sich gar nicht mehr der Illusion hingeben, dass der Schnee schon morgen von den Straßen verschwunden ist.

Ich für meinen Teil habe jetzt die Nase gestrichen voll…der Schnee hätte 3 Monate früher kommen können und uns somit weiße Weihnachten bescheren können. Stattdessen gab es mollige 5°C und grüne Weihnachten. Schnee Anfang März find ich dann doch einfach überflüssig und drückt doch nur auf die Stimmung. Ich wäre glücklicher, wenn mir so langsam an die 10°C kommen würden und die immer wärmer werdenden Sonnenstrahlen auf unserer Haut genießen könnten. Doch müssen wir darauf wohl noch ein klein wenig länger warten. In diesem Sinne: „Gebt die Hoffnung nicht auf, das (Frühlings)Licht am Ende des (Winter)Tunnels ist bestimmt nahe.“

Mittwoch, 6. März 2013

Die ersten Sonnenstrahlen

Warm, hell und absolut fröhlich kommt die Sonne in den letzten zwei Tagen daher und lädt jede Person ein, sich draußen auf Bänken niederzulassen und einfach nur den sich ankündigenden Frühling zu genießen und zu begrüßen. Es sind immer noch 7°C, ziemlich kalt also, und trotzdem scheinen die Menschen aus ihren Verstecken zu krabbeln und wieder zum Leben erweckt zu werden. Sie wollen das Leben wieder in vollen Zügen genießen und sehnen sich nach Licht, Wärme und somit auch Geborgenheit.

Mir geht es nicht anders. Auf Arbeit war ich heute den ganzen Tag so glücklich, dass ich nur debil grinsend vor mich her summte, während schon einige "Sommerlieder" durchs Radio tönten. Ich erwischte mich mehr als einmal dabei, wie ich sehnsüchtig nach draußen schaute und hoffte, dass sich ein paar Sonnenstrahlen in mein Büro verirrten. Dabei wurde mir bewusst, dass ich und auch alle anderen Menschen erst dann wieder richtig zum Leben erwachen, wenn die Sonne rauskommt. In den kalten Wintermonaten scheinen alle Menschen, ähnliche wie Tiere im Winterschlaf oder in der Winterruhe, nur vor sich hinzuvegetieren. Erst der Frühling und somit das sprichwörtliche Erwachen der Natur bringt Menschen wieder dazu, aus ihren trüben Gedanken und ihrem trance-artigen Dasein zu entkommen und ihnen wieder Leben einzuhauchen.

Genau aus diesem Grund sind die Menschen und auch besonders ich erfreut, sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen und die Erde erwärmen und die Schatten kürzer werden lassen. So hofft man dann jeden Tag, dass die Sonne noch ein kleines Weilchen bleibt und die Welt nicht wieder durch ihre Abwesenheit in Dunkelheit hüllt.

Sonntag, 3. März 2013

"Man sollte nie...

"Man sollte nie so viel zu tun haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat." - Georg Christoph Lichtenberg