Also rein in die regenfesten Klamotten und los geht das Vergnügen. Schon auf der Fahrt zum Tierpark kommen etliche Fragen auf, welche Tiere denn nun dort seien. Gäbe aus Giraffen und Pinguine und allerlei Vögel? Die habe sie nämlich sehr gern. Am Zielort angekommen, gingen wir auch gleich zum ersten Highlight. Zur Fütterung der Elefanten. Doch zuallererst musste für einen kleinen Spendenbeitrag Futter gekauft werden. Ihr fragt euch jetzt, warum man selbst das Futter kaufen sollen? Tja, in diesem Tierpark hat man die Möglichkeit, die Elefanten selbst zu füttern. Nach Angaben des Betreibers schlägt man somit zwei Fliegen mit einer Klappe. Auf der einen Seite können die Besucher relativ nah an die Tiere heran, auf der anderen Seite verringert sich die Futterration der Elefanten, die sie vom Pflegepersonal zugeteilt bekommen, da sie schon tagsüber reichlich Nahrung erhalten.
Nach der Fütterung ging es nun also ab durch den Park. Große Kinderaugen versuchten alles zu erfassen, was es in der kurzen Zeit zu sehen gibt. Die kleine Tochter unserer Freunde rannte sprichwörtlich von einem Tier zum nächsten, da sie einfach schlichtweg überwältigt war von der Vielfalt der Lebewesen. Auch das neu gestaltete Eismeer schaffte es, ein Strahlen auf das Gesicht der Kleinen zu zaubern.
Doch warum schreibe ich im Titel davon, dass auch Erwachsene, vor allem Eltern, Spaß an diesen Locations haben? Ganz einfach, sie können ihre Kinder einfach mal loslassen und den Tag im Freien genießen. Für Erwachsene generell sind eher die Spielplätze absolut super. Vor allem wenn man mit zwei Hardcore-Handwerkern unterwegs ist, die gern mit Kinderbaggern im Sand rumschaufeln und am liebsten das Kind gar nicht ranlassen. Ich kann nur sagen, ein Bild für die Götter, wenn das Kind auf dem Bagger sitzt und die Erwachsenen die Hebel bedienen, weil sie es ja so viel besser können.
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